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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Die Stadt strahlt rot und gülden
Zwischenüberschrift:
Beleuchtete Fassaden lassen vorweihnachtliche Stimmung aufkommen
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Es geht auch ohne Kugeln und Lichterketten: Beleuchtete Fassaden verbreiten Festtagsstimmung. Die klassischen Weihnachtsfarben Rot und Gold sind am meisten vertreten. Nur ein roter Abendhimmel ist nicht auf Bestellung zu haben. Fotos: Eivira Parton

Klassisch: Durch das beleuchtete Dach wird aus dem Steinwerk ein Knusperhäuschen.

Gigantisch: 15 Meter misst der Weihnachtsbaum auf dem Nikolaiort. Geschmückt ist er mit 96 Kugeln.

OSNABRÜCK. Manchmal ist das Traditionelle doch das Schönere: Schwarz-Weiß, so hieß es auf einigen Weihnachtssausstellungen, sei der Trend bei der Tannenbaumdekoration ist diesem Jahr. Da fällt der rot-golden geschmückte Baum auf dem Nikolaiort angenehm auf.

Licht ist das Zauberwort in den Adventszeit. Doch bei der Weihnachtsbeleuchtung setzen die Geschäftsleute in der City erneut weniger auf Lichterketten als vielmehr auf strahlende Gebäude, die ganzen Straßenzügen einen anderen, anheimelnden Charakter verleihen.

Die erste Erleuchtung dieser Art hatte die Krahnstraße, die mit der Theaterpassage bereits zum vierten Mal die Fassaden in bunten Farben erstrahlen lässt. Auf die klassischen Weihnachtsfarben Rot und Gold setzt in diesem Jahr auch die Große Straße. Und ein Blick über die Hase in Richtung Georgstraße zeigt auch hier den Farbenxauber vor dem Fest der Feste.

Die Hasestraße leuchtet ebenfalls, wobei mit Lichtervorhängen über der Altstadtstraße auch traditionelle Elemente mit einfließen.

Wer über die Lotter und die Iburger Straße auf die Innenstadt zukommt, wird ebenfalls weihnachtlich gestimmt. Beide Straßen setzen dabei vor allem auf Tannenbäume. Mehr als 100 sind es dieses Jahr erstmals auf der Iburger Straße. Am Schmuck der sonst eher nüchternen Einfallstraße haben sich übrigens nicht nur Gewerbetreibende und Anwohner beteiligt, sondern auch Bürger anderer Stadtteile und des Landkreises.

Der mit seinen 13 Metern schon recht hohe Tannenbaum an der Kamppromenade wird nur noch überboten vom Weihnachtsbaum auf dem Nikolaiort: Sei110 Spitze endet in 15 Meter Höhe. 350 Meter Lichterketten waren nötig, um ihn rundum strahlen zu lassen. Gegen mögliche Sturmschäden wird der größte Tännenbaum der Stadt mit drei Stahlseilen in drei Himmelsrichtungen an umliegenden Geschäftshäusern gesichert.

Wer das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden will, kann dazu die vier Adventssamstage nutzen: Dann sind die Läden in der City bis 20 Uhr geöffnet.
Autor:
S.


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