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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Parkstraße bleibt Dauerbaustelle
Zwischenüberschrift:
Weitere Vollsperrung - Arbeiten auch am Kurt-Schumacher-Damm
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Die Bagger sind schon angerückt: Jetzt ist die Parkstraße auch zwischen Jahnstraße (im Bild links) und Schnatgang voll gesperrt.

Foto: Michael Hehmann

OSNABRÜCK. Die Parkstraße ist seit dieser Woche auch zwischen Jahnstraße und Schnatgang gesperrt. Der Grund: Die Stadtwerke setzen planmäßig die Kanalbauarbeiten fort. Am Kurt-Schumacher-Damm sind derweil Straßenbauer der Stadt im Einsatz.

Auf der Parkstraße haben die Bauarbeiten auf dem dritten Abschnitt etwas früher begonnen - deshalb die zusätzliche Vollsperrung. Die Arbeiten auf den ersten beiden Abschnitten zwischen Laischaftsstraße und Kokscher Straße sollen Ende nächster Woche abgeschlossen sein, teilte gestern Stadtwerkesprecher Marco Hörmeyer mit. Dann sind diese Teilstücke wieder für den Verkehr freigegeben.

Die Vollsperrung zwischen Jahnstraße und Schnatgang dauert voraussichtlich bis März 2007. Zunächst wird die Straße aufgerissen, um neue Versorgungsleitungen zu verlegen, anschließend sind die

Hausanschlüsse und die neuen Kanäle an der Reihe. Den letzten Abschnitt bis zur Rehmstraße werden die Stadtwerke im Frühjahr in Angriff nehmen. Nächsten Herbst soll die Parkstraße wieder voll befahrbar sein.

Am Kurt-Schumacher-Damm hat die Stadt jetzt damit begonnen, den Mittelstreifen auf Höhe der Rück-ertstraße zu entsiegeln. Von dem 200 Quadratmeter großen Mittelstreifen wird die Asphaltdecke entfernt. Anfang 2007 wird die Fläche mit Laubbäumen bepflanzt. Mit dieser Entsiegelung setzt der Fachbereich Umwelt die für das Stadtklima wichtige Umgestaltung der Einfallstraßen fort. Große versiegelte Flächen erhöhen die Temperaturen im Nahbereich der Straße bei austauscharmen Wetterlagen (wenig Luftbewegung in Bodennähe).

Der Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt hatte diese Maßnahme am 23. November beschlossen.
Autor:
jan


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