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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Kescher für Kinder
Zwischenüberschrift:
Spende für das Umweltmobil Grashüpfer
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Für die Erforschung des Wassers mit dem Umweltmobil Grashüpfer bekam Andrea Mein von Dr. Dieter Zimmermann und Björn Meyer (von links) vom Förderverein Sachspenden.Foto: Klaus Lindemann

kwe OSNABRÜCK. Mit großer Freunde nahm Andrea Mein vom Museum am Schölerberg Sachspenden im Wert von 300 Euro für das Umweltmobil Grashüpfer vom Förderkreis entgegen.

Der Vorsitzende des Fördervereins, Björn Meyer, überreichte zusammen mit Kassierer Dr. Dieter Zimmermann einen Profi-Kescher, pH-Messgeräte mit Ersatzteilen sowie einen Methodenordner. Das Umweltmobil ist in Osnabrück und dem Umland urHerwegs, um Schulklassen und Kindergärten die Natur näher zu bringen.

Im kommenden Jahr liegt der Förderschwerpunkt in der Wasseruntersuchung. Zudem soll ein Netzwerk entstehen, das verschiedene Klassen verbindet. " Die erste Zielgruppe sind Schulen und Akteure im Netzwerk Lebendige Hase", erläuterte Mein. Denn der Grashüpfer könne mit seiner technischen Ausrüstung und der langjährigen Erfahrung der Mitarbeiter wertvolle Unterstützung bei einer koordinierten Gewässeruntersuchungleisten.

Um jedoch weiterforschen zu können, wird ein neues Mobil benötigt. " Der jetzige Grashüpfer ist zwölf Jahre alt und muss immer öfter repariert werden", erklärte Hein. Es sei schade, wenn mit dem Mobil zusammen auch die technische Ausstattung sterben müsste. Denn immer mehr Gruppen fragen die Arbeit des Umweltmobils nach. In diesem Jahr ist das Mobil mehr als neunzigmal für Einsätze gebucht worden. " Positiv fällt die Nachfrage bei Vor- und Grundschulklassen auf", freute sich Hein.

Um das Spektrum erweitern zu können, unterstützt der Förderkreis das Grashüpfer-Mobil jährlich mit Sachspenden. Drei Bereiche sind für die 40 Mitglieder besonders wichtig: Außer der wissenschaftlichen Auseinandersetzung der Umweltaspekte in der Berufsbildung und der direkten Unterstützung des Grashüpfers geht es jetzt auch um ein neues Gefährt
Autor:
kwe


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