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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Lüstringen: Jetzt zwei Bewerber für ein Altenheim
 
Bebauungsplan für die Sandgrube
Zwischenüberschrift:
Baugebiet-Vorstellung im Ortsrat
 
Notizen aus dem Ortsrat
Artikel:
Kleinbild
 
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Originaltext:
Lüstringen ack
Die 7, 5 Hektar große Baulücke zwischen Mindener Straße, Ziegeleistraße, Stadtweg und Felsenweg soll durch ein neues Wohngebiet geschlossen werden. Wird dort außerdem ein Pflegeheim gebaut? Am Donnerstagabend stellten zwei Investoren dem Ortsrat Darum-Gretesch-Lüstringen ihre Pläne vor.

Fest steht nur, dass die Einrichtung direkt neben dem Kindergarten am Felsenweg entstehen könnte und dass die Straße Mittelfeld als Verkehrsanbindung vorgesehen ist. Ansonsten unterscheiden sich die Vorstellungen der beiden Interessenten grundlegend.

So schwebt der Emlichheimer Firma SSB ein zweigeschossiges " Bürger- und Seniorenzentrum" vor. Planerisch soll es an das Seniorenzentrum Eversburg angelehnt werden, das ebenfalls von dem Unternehmen betreut wird und kurz vor der Fertigstellung steht.

Die Lüstringer Anlage soll aus sechs einzelnen Häusern bestehen, die U-förmig um einen begrünten Innennof angeordnet werden. Auf einer Grundstücksfläche von ungefähr 5000 Quadratmetern könnten demnach etwa 30 Appartements für betreutes Wohnen und etwa 40 stationäre Pflegezimmer entstehen.

Die Firma ASD, die bereits eine Senioreneinrichtung in Ankum betreibt, möchte hingegen auf eine eigene Pflegestation verzichten. In Zusammenarbeit mit dem Osnabrücker " Vita"- Pflegedienst plant sie bis zu 22 Appartements für betreutes Wohnen - " mit sozialverträglichen Mieten", wie es bei der Ortsratssitzung hieß. Angegliedert werden soll eine Tagespflege für bis zu 15 Personen. Die drei blockförmigen, zweigeschossigen Häuser würden mit einer Grundstücksgröße von 2500 bis 3000 Quadratmetern auskommen.

Wie hoch wird der Grundstückspreis?

Der Ortsrat legte sich auf keinen Favoriten fest. Denn vor einer Entscheidung müssen beide Investoren zunächst mit der NiedersächsischenLandgesellschaft (NLG) über den Grundstückspreis verhandeln. Die Pläne Könnten daran durchaus scheitern. " In diesem Fall wird sich die Stadt auf eine Wohnbebauung zurückziehen", stellte Willi Teufert vom Fachbereich Städtebau in Aussicht.

Notizen aus dem Ortsrat

Bebauungsplan für die Sandgrube

Sandgrube: Auf der ehemaligen Produktionsfläche der Firma König in Gretesch ist ein Neubaugebiet aus Ein- und Mehrfamilienhäusern geplant. Das knapp 1, 9 Hektar große Gelände verläuft südlich des Gretescher Wegs und soll auch von dort über eine Stichstraße an das Verkehrsnetz angebunden werden. Im Flächennutzungsplan ist das frühere Betonsteinwerk schon seit längerem als Wohnbaufläche ausgewiesen. Der Ortsrat stimmte einstimmig für die Einleitung der frühzeitigen Bürgerbeteiligung. Gibt auch der Stadtentwicklungsausschuss ein positives Votum ab, soll der Bebauungsplan 543 (Sandgrube Gretescher Weg) ab Dienstag, 20. September, für vier Wochen öffentlich ausgelegt werden.
Tempo: Er habe erfahren, dass die Bahn ab Dezember die Geschwindigkeit ihrer Züge auf der Strecke in Richtung Hannover auf 160 Kilometer pro Stunde anheben wolle, berichtete Ortsbürgermeister Frank Henning (SPD). Dann müsse der Bahnübergang am Hasewinkel mit Schranken versehen werden, so seine Forderung. (ack)
Autor:
ack


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