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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Wie sieht jetzt wohl das alte Pottgrabenbad aus?
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Rund 1500 Besucher nutzten arp Samstag die Chance, hinter die Kulissen von Geschäften und Verwaltung zu schauen
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Originaltext:
Wie sieht jetzt wohl das alte Pottgrabenbad aus?

Rund 1500 Besucher nutzten arp Samstag die Chance, hinter die Kulissen von Geschäften und Verwaltung zu schauen

Osnabrück rei
Einmal In die Haustechnik von L+ T und der Kamppromenade blicken, dann eine kleine Weinprobe und auf dem Chefsessel des Oberbürgermeisters sitzen, dazu gab es am Samstag bei " Backstage" reichlich Gelegenheit.

Rund 1500 Besucher nutzten nach Angaben der Osnabrück Marketing und Tourismus GmbH (OMT) bei 90 Führungen die Chance, hinter die Kulissen von Geschäften, Dienstleistern und Verwaltung zu schauen. Ganz besonders gefragt waren die Führungen bei L+ T, im Theater und im Alando Palais. " Ganz viele ältere Leute" hätten sich vor allem für das Alando interessiert, berichtet OMT-Chef Oliver Mix. Sie wollten vor allem wissen, " wie das alte Pottgrabenbad jetzt aussieht".

Bei HitRadio Antenne gaben die freien Mitarbeiterinnen Ann-Christin Gottschling und Britta Kemper Besuchern einen Einblick in die Studiotechnik und ließen sie mit Mikrofon und Aufnahmegerät für eine kleine Umfrage in die Fußgängerzone marschieren.

Christel Haynes und die zehnjährige Verena haben sich das Thema " Haustiere" ausgesucht, zu dem sie die Osnabrücker befragen wollen. Nicole Schlinkhoff und ihre Gruppe haben die Bürger zu ihrer Meinung zum Thema Bundestagswahlen befragt und können ihren Beitrag jetzt schreiben und aufnehmen.

Die Sprinklerräume und Heizungstechnik der Kamp-Promenade führte Haustechniker Roland Krause vor. 40000 Liter Wasser stehen den Gebäuden im Falle eines Brandes sofort zur Verfügung, über Computer und ein Alarmsignal an die Feuerwehr werden alle wichtigen Retter umgehend informiert. Auch auf die Leittechnik - einen Computer in Krauses Büro - durften die Besucher einen Blick werfen. Dort kann der Haustechniker sehen, wenn jemand im Aufzug den Notfall knöpf drückt. Drei Sekunden müssen Menschen in Not diesen Knopf übrigens drücken, damit ein rotes Warnsignal auf Krauses Computer erscheint. Bei einem kürzeren Druck ist das Warnsignal nur dunkelrot, was so viel wie " Gefahr vorüber" heißt.

Suite, Junior-Suite oder Standardzimmer - welche Zimmer es im Steigenberger Remarque-Hotel zu buchen gibt, zeigten Ralf Maier, kaufmännischer Leiter des Hotels, und seine Kollegen den Besuchern. Außerdem konnten die Gruppen einen Blick in die Kochtöpfe von Küchenchef Andreas Klatt und seinen Kollegen werfen. Besucher Katrin Weke und Holger Seifert etwa gestehen, dass sie ohne Backstage zu viel " Schwellenangst" gehabt hätten, in das edle Hotel zu treten.

Unwillen gab es allerdings vor den Türen der Spielbank Vitischanze. Wer nicht in langen Hosen gekommen war, durfte nicht hinein. Von einer Kleiderordnung hatte die Spielbank in der Vorankündigung allerdings nichts verlauten lassen. Oliver Mix ist trotz dieser kleinen Panne höchst zufrieden mit der Veranstaltung und kündigt eine Wiederholung für das nächste Jahr an.

REZEPTGEHEIMNISSE wurden nicht verraten: Küchenchef Andreas Klatt präsentiert sich bei der Arbeit. Foto: Seiler

DEN SPRINKLERRAUM der Kamp-Promenade präsentierte Haustechniker Roland Krause.
Foto: Elvira Parton

EINEN RADIOBERICHT produzierten Verena (vorn) und Christel Haynes. Britta Kemper hilft den beiden.
Foto: Parton
Autor:
rei


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