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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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aus Zeitung:
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Überschrift:
"Verkehr muss weiterlaufen"
Zwischenüberschrift:
Iburger Straße: Ausbau geht weiter
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
" Verkehr muss weiterlaufen"

Iburger Straße: Ausbau geht weiter

Baulärm, zähflüssiger Verkehr, Umleitungen - die Anwohner und Verkehrsteilnehmer im Umfeld des ersten Abschnitts der Iburger Straße haben diese notwendigen Übel bereits hinter sich. Mitte September nun wird mit der Erneuerung und dem Ausbau des zweiten Abschnitts, zwischen Hauswörmannsweg und Ansgarstraße, begonnen. Im Frühjahr 2004 sollen Straße, Kanalisation und Versorgungswege komplett saniert sein.

Am Rosenplatz wurde nach Ostern bereits mit der Instandsetzung von Kanalisation und Versorgungswegen (Wasser-und Gasleitungen) begonnen. Auf der Strecke bis zur Wörthstraße sollen die Arbeiten in sechs bis acht Wochen abgeschlossen sein. Dann beginnt die Sanierung der rund 1, 5 Kilometer langen Hauptstrecke.

" Der Zustand der Fahrbahn ist desolat, die Spurenaufteilung mittlerweile bedenklich", weiß Stadtbaurat Jörg Ellinghaus. Auch soll das Erscheinungsbild deutlich aufgewertet werden. Vorgesehen sind zwei einspurige Fahrwege mit jeweils einer Busspur und einem durchgehenden Radweg, der abschnittsweise neben der Fahrbahn bzw. auf Fußwegniveau verläuft sowie ein Fußweg und unterbrochene Parkstreifen.

Im Detail heißt dies, dass in einem ersten Teil ab dem Bröckerweg stadtauswärts die Fahrbahn erneuert wird, zeitgleich beginnt ab selber Stelle stadteinwärts die Instandsetzung der Versorgungsleitungen, die Kanalarbeiten sind hier schon abgeschlossen. Kanalbauarbeiten in diesem Zusammenhang am Regenrückhaltebecken am Kinderhospital laufen ebenfalls schon. " Wobei wir darauf Wert gelegt haben, dass kein bauliches Provisorium entsteht, sondern nahtlos alle Arbeiten ineinanderfließen", so Dieter Hühner vom Bereich Kanalplanung der Stadtwerke.

Die Fahrbahnerneuerung zwischen Miquelstraße und Ansgarstraße / Nahner Feld dann soll Ende Mai 2004 abgeschlossen sein. Die vorangehenden Kanalarbeiten enden allerdings nicht hier, sondern werden bis zur Autobahnauffahrt weitergeführt.

" Weil wir am lebenden Patienten arbeiten, muss der Verkehr weiterlaufen, wenn auch mit Einschränkungen", betont Ellinghaus. Eine verschwenkte provisorische Fahrbahn, in beide Richtungen einspurig, soll für einen möglichst reibungslosen Verkehrsfluss sorgen. " Einschränkungen lassen sich natürlich nicht vermeiden", so der Dezernent.

Derweil wurde von der Stadt ein " Runder Tisch" initiiert, an dem sich Anwohner des Bergerskamp, des Runden Tisches Schölerberg, Geschäftsleute der Iburger Straße und Vertreter aller Parteien versammeln. Besprochen werden Möglichkeiten, wie Belastungen für Anlieger gering gehalten werden können.

(klm)
Autor:
klm


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