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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Alter Trampelpfad wird die neue Trennlinie
Zwischenüberschrift:
Pläne für neues Baugebiet am Himmelreich liegen aus
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Nahne rll

Die Proteste von Anwohnern gegen ein neues Baugebiet am Himmelreich haben eines bewirkt: Statt der ursprünglich geplanten 70 Baugrundstücke sollen es jetzt nur noch 47 sein. Seit gestern läuft die Bürgerbeteiligung für die Änderung des Bebauungsplans und des Flächennutzungsplans.

Das Areal kommt der Autobahnabfahrt in Nahne schon sehr nahe. Um den Lärm der A 30 abzuschirmen, haben eile Planer einen Lärmschutzwall vorgesehen, der an einigen Stellen fast zehn Meter hoch und damit ungewöhnlich breit werden muss. Mit diesem Kunstgriff werde der Schallpegel in der neuen Wohnsiedlung so weit gesenkt, dass die Normwerte nahezu erreicht würden, sagt Franz Schürings, der Leiter des Fachbereichs Städtebau.

Zulässig sind Einzel- und Doppelhäuser. Nach dem aktuellen Plan wird das Baugebiet ausschließlich an die Straße Zum Himmelreich angeschlossen. Zwischen der bestehenden und der neuen Siedlung verläuft ein Tampelpfad, der alte Kirchweg. Er soll als Fuß- und Radweg erhalten bleiben und entsprechend befestigt werden.

Bis zum 3. Februar liegt der Entwurf für den Bebauungsplan " Nordwestlich Zum Himmelreich" im Fachbereich Städtebau öffentlich aus (Dominikanerkloster, Hasemauer 1). Die Pläne (auch für die Änderung des Flächennutzungsplans) sind zugleich im Internet unter www.osnabrueck.de zu sehen. Während dieser Frist können Stellungnahmen per Brief oder E-Mail abgegeben werden, die dann in das Verfahren eingehen.

IN SICHTWEITE DER AUTOBAHN: Auf diesem Areal an der Straße Zum Himmelreich will die Stadt 47 Baugrundstucke ausweisen. Die Pläne liegen jetzt öffentlich aus. Foto: Klaus Lindemann
Autor:
rll


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