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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Sparlampen heiß begehrt
Zwischenüberschrift:
Großer Andrang - Hohe Leuchtkraft mit wenig Watt
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Sparlampen heiß begehrt

Großer Andrang - Hohe Leuchtkraft mit wenig Watt

Osnabrück rei
Die gingen weg wie warme Semmeln: Die Energiesparlampen, die es gestern im Infozentrum der Stadtwerke kostenlos abzuholen gab, waren sehr gefragt. Stadtwerke und Elektroinnung kamen mit dem Nachschub kaum nach.

550 Energiesparlampen innerhalb einer halben Stunde verteilten Mitarbeiter der Stadtwerke an diejenigen, die den Gutschein aus der Neuen OZ vorlegten. Weitere Lampen lieferte der Großhandel im Laufe des Nachmittages nach, so dass rund 1000 Lampen im Infozentrum verteilt wurden.

Diejenigen, die leer ausgegangen waren, konnten Namen und Adresse hinterlassen. Ihnen wird die Energie sparende Glühbirne in den nächsten zwei Wochen nach Hause geschickt. Jürgen Wosnjuk, Obermeister der Elektroinnung Osnabrück, zeigte sich von dem Andrang überrascht. Vor einigen Jahren habe es eine ähnliche Aktion gegeben, berichtete er. Damals seien gerade 120 Energiesparlampen weggegangen.

Das war diesmal anders: Zeitweilig bildete sich am Eingang des Infozentrums eine Schlange, die bis auf die Straße reichte. 11 und 15 Watt stark waren die heiß begehrten Lampen, die so hell leuchten wie herkömmliche Glühlampen mit 50 und 75 Watt. Manch einer wollte auch gleich eine Lampe für die Nachbarn mitbringen.

Gefragt waren auch die Informationen von Stefan Bindel, dem stellvertretenden Obermeister der Elektroinnung. 30000 Stunden brenne das Licht einer Energiesparlampe, sagte er. Damit ist sie zehnmal so haltbar wie eine normale Glühlbirne. Die Zeiten, in denen es Sparlampen nur mit grellem Licht gab, sind vorbei. Heute sind auch warme Töne erhältich.

ER HATTE GLÜCK: Helmut Zille nahm eine der kostenlosen Energiesparlampen von Herbert Kreke von den Stadtwerken und Jürgen Wosnjuk entgegen.
Foto: Klaus Lindemann
Autor:
rei


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