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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Nicht mehr in den Restmüll: Recyclinghöfe nehmen Elektronikschrott an
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Nicht mehr in den Restmüll: Recyclinghöfe nehmen Elektronikschrott an

Schon lange können ausgediente Toaster, Handstaubsauger und Kaffeemaschinen auf dem Betriebshof der Piesberg-Deponie abgegeben werden, wie hier Andre Richtering vom Abfallwirtschaftsbetrieb demonstriert. Ab Montag, 1. August, nimmt die Stadt auf allen Gartenabfallcontainerplätzen und Recyclinghöfen in Osnabrück Elektro- und Elektronikschrott kostenlos an. Hintergrund ist ein neues Gesetz, das im Frühjahr verabschiedet wurde und ab dem 24. März 2006 gilt. Demnach dürfen defekte Kleingeräte nicht mehr in den Restmüll geworfen werden. Der Abfallwirtschaftsbetrieb reagiert schon jetzt auf die Neuerung. Die Annahmemöglichkeit gilt nicht für Computer, Fernseher, Waschmaschinen und andere Elektro-Großgeräte aus dem Haushalt. Sie müssen weiterhin zur Sperrmüllabfuhr angemeldet werden. Sie können auch direkt auf dem Piesberg abgegeben werden - bis zum 24. März 2006 allerdings noch gegen Gebühr. Die Hersteller sind verpflichtet, Geräte, die in privaten Haushalten genutzt werden, ab dem 13. August 2005 mit dem Symbol der " durchgestrichenen Mülltonne" dauerhaft zu kennzeichnen. Damit soll verhindert werden, dass Elektrogeräte in den Restmüll gegeben werden. Des Weiteren haben die Hersteller ab dem 24. März 2006 die Verpflichtung, nach dem Prinzip der Produktverantwortung die gesammelten Geräte kostenlos zurückzunehmen und nach dem Stand der Technik sicher zu entsorgen. Auskünfte erteilt der Abfallwirtschaftsbetrieb unter Telefon 0541/ 323-2697und 323-31 67. Foto: Hermann Pentermann


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