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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Turm nicht früh genug zu sehen
 
Gewerbesteuer gerne genommen
Zwischenüberschrift:
Reaktionen auf den Leserbrief von Herrn Stiller "Sehr nahe am Autobahnkreuz" (Ausgabe vom 2. April) zur geplanten Ansiedlung von Ikea in Hellern.
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Turm nicht früh genug zu sehen

Reaktionen auf den Leserbrief von Herrn Stiller " Sehr nahe am Autobahnkreuz" (Ausgabe vom 2. April) zur geplanten Ansiedlung von Ikea in Hellern.

", Motzen, meckern und nerven' - das ist es also, was wir nach Meinung von Herrn Stiller bieten können. Es ist immer sehr einfach, sich als Nichtbetroffener über die Aktivitäten derjenigen aufzuregen, die sich für eine Sache engagieren: Zirka Ende April dieses Jahres wird sich ein Arbeitskreis konstituieren, der sich konkret mit der Lösung der zukünftigen Verkehrsprobleme in Hellern beschäftigt. Diesem Gremium gehören neben Vertretern der Stadt und des Ortsrates auch Mitglieder unserer Bürgerinitiative an. Ziel: konstruktiv an Lösungen zu arbeiten! Und was den Werbeturm angeht: Eine Untersuchung der Stadt hat ergeben, dass dieser von der Autobahn aus gar nicht rechtzeitig gesehen werden kann. Unser Vorschlag (im völligen Einvernehmen mit der Stadt): Beschilderung entlang der Autobahn. Ist das , Motzen, meckern und nerven'? Wer in Unkenntnis der Sachlage weitab im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen Richtung Hellern werfen."

Bürgerinitiative " Gemeinsam für Hellern"

Birgit Avermann-Steinhauer
Töpferstraße 64
Osnabrück

Gewerbesteuer gerne genommen

" Ich glaube, Herr Stiller hat nicht richtig recherchiert. Es gäbe sicherlich genügend andere Möglichkeiten für eine Ikea-Ansiedlung. Ob Hellern oder der damals infrage kommende Standort in Sutthausen, macht das einen Unterschied? Für beide Bereiche und Wohngebiete würde oder wird es ein Verkehrschaos geben. Auf der grünen Wiese, weitab von so nahen Wohngebieten, gäbe es sicher noch Möglichkeiten, wie z. B. in Lotte, Velpe oder Bissendorf. Aber diese befinden sich ja nicht auf dem Osnabrücker Gebiet, und somit könnten sich Politik und einige Wirtschaftsvertreter nicht damit mucken, ein so großes und angeblich arbeitsplatzschaffendes Unternehmen wie Ikea hergeholt zu haben. Und für das Stadtsäckel wird die Gewerbesteuer, die es noch gibt, auch gerne genommen"

Antje Schröer
Rheiner Landstraße 12
Hasbergen
Autor:
Birgit Avermann-Steinhauer, Antje Schröer


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