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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Dodesheide: Hier drückt der Schuh nur ganz sanft
Zwischenüberschrift:
Bürger mit ihrem Stadtteil zufrieden
 
Die rollende Redaktion auf dem Wochenmarkt an der Lerchenstraße
Artikel:
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Die rollende Redaktion auf dem Wochenmarkt an der Lerchenstraße

Dodesheide: Hier drückt der Schuh nur ganz sanft

Bürger mit ihrem Stadtteil zufrieden

Dodesheide Die Dodesheide und der Sonnenhügel sind scheinbar liebens- und lebenswerte Stadtteile. Das jedenfalls bekam unsere Redaktion vor Ort gestern auf dem Wochenmarkt häufig zu hören. Wenn der Schuh vielleicht an der einen oder anderen Stelle drückt, dann zumindest nicht wirklich doll.

Grünabfallsammelplätze, der Zebrastreifen an der falschen Stelle, die ungeschnittene Hecke des Nachbarn oder die falsche Ampelschaltung lagen zwar auch den Besuchern des Wochenmarktes an der Lerchenstraße, wo das NOZ-Team seinen Stand aufgeschlagen hatte, auf der Seele, es war aber auch oft zu hören, dass sich die Menschen in ihrem Quartier " richtig wohl fühlen".

Gisela Klankin: Die Öffnungszeiten der Grünabfallsammelplätze sind katastrophal. Man bringt seinen Müll ja nicht nur am Wochenende weg. Ansonsten finde ich die Dodesheide sehr gut.

Walter Carber: Ich wohne seit 40 Jahren hier und habe überhaupt nichts auszusetzen.

Ruth Thye: Es ist toll in der Dodesheide. Jetzt gibt es auch endlich die Fußgängerampel am Haster Weg. Die hat wirklich gefehlt. Außerdem gibt es hier einen sehr guten Sportverein, und selbst in den Hochhäusern an der Eller Straße wohnt man sehr schön mit dem Blick in die tollen Grünanlagen.

Hermann Tewes: Hier am Markt fehlt ein Fahrradständer, damit man sein Rad nicht immer in die Blusen stellen muss. An der Bushaltestelle wäre so ein Ständer ganz gut.

Christiane Kronisch: Die Süntelstraße wurde jetzt erneuert. Nun liegt immer noch sehr viel Rollsplit auf dem Fahrradstreifen. Wann wird der mal weggefegt?

Gertrud Dom: Warum ist die Landwehr eigentlich auf halber Höhe Tannenkamp geschlossen und nicht mehr frei für alle. Das ist doch eigentlich ein Denkmal. Außerdem ist der Radweg in Höhe des Landeskrankenhauses stadteinwärts sehr gefährlich, ebenso wie an der Lerchenstraße, wo sich die Radfahrer den Weg mit den Fußgängern teilen müssen.

Helmut Bick: Die Ampelschaltung an der Vehrter Landstraße/ Lerchenstraße hinkt immer hinterher. Wer aus Haste kommt, müsste 70 oder 80 km/ h fahren, um flüssig durchzukommen. Das muss nicht sein.

Heinrich Fischer: Auf der Knollstraße zwischen Haster Weg und Tannenkamp parken stadteinwärts immer viele Autos. Das wird oft sehr eng, und die Busse kommen kaum durch. Kurz dahinter ist eine Bushaltestelle, an der viele Kinder ein- und aussteigen. Der Zebrastreifen ist aber etwas weiter entfernt. Vielleicht könnte man das ändern, dann würden die Kinder nicht kreuz und quer über die Straße laufen.

Wolf-Rudiger Sack: Anders als zum Beispiel der Zoo oder der Attersee, ist das Nettetal mit dem Bus nicht zu erreichen. Die Linien vier und fünf hören beide zu früh auf. Man sollte es den Bürgern ermöglichen, dieses beliebte Naherholungsgebiet mit demÖPNV zu erreichen.

Dieter Lücke: Im Vergleich zu den DM-Preisen sind die Euro-Preise viel zu hoch, besonders auf dem Markt. Die Händler nehmen für viele Dinge mindestens das Doppelte von dem, was ein Lebensmittelmarkt verlangt.

Sabine Salkflesner: Hier gibt es einige gute Schulen, aktive Bürger und eine gute Infrastruktur. Ich fühle mich hier wohl.

Friedrich Möllenkamp: Warum liegt der Parkplatz für Schwerbehinderte hier am Marktplatz so weit außerhalb. Wir fahren jetzt immer zur Sparkasse am Rosenplatz, weil wir dort besser parken können. Außerdem frage ich mich, warum die öffentliche Toilette an der Lerchenstraße nur an Markttagen geöffnet ist.

LANG ERSEHNT und nun aufgestellt: die Fußgängerampel am Haster Weg Richtung Hesselkamp und Verbrauchermärkte.

IST HIER DER ZEBRASTREIFEN an der falschen Stelle, oder pfeifen lediglich die Schüler auf die Straßenverkehrsregeln?

REDAKTION VOR ORT: Neue-OZ-Redakteur Dietmar Kröger spricht auf dem Wochenmarkt an der Lerchenstraße mit einem Leser. Fotos: Michael Hehmann
Autor:
dk, slx


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