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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Platz für Bauarbeiten, aber nicht für parkende Autos
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In der Rosemannstraße geht es voran, aber ein Ende des Park-Notstands ist nicht in Sicht - Wörthstraße im Anschluss
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Originaltext:
Platz für Bauarbeiten, aber nicht für parkende Autos

In der Rosemannstraße geht es voran, aber ein Ende des Park-Notstands ist nicht in Sicht - Wörthstraße im Anschluss

Schölerberg Spielt das Wetter mit, sind die Bauarbeiten an der Rosemannstraße Ende dieser Woche abgeschlossen. Zu einer Entlastung der Parksituation wird es allerdings nicht kommen, im Gegenteil: Es laufen bereits die Planungen für den Bauabschnitt an der Wörthstraße zwischen Iburger Straße und Meller Straße.

Nach derzeitigem Planungsstand soll die städtebauliche Sanierung für diesen Bereich im Mai abgeschlossen sein, berichtet Bauleiter Christian Saft vom Ingenieurbüro Hans Tovar + Partner, das im Auftrag der Bremischen Gesellschaft für Stadterneuerung und Stadtentwicklung die Arbeiten koordiniert.

An der Rosemannstraße sind der Wendekreis und die Aufenthaltsfläche für Kinder und Erwachsene fast vollständig umgesetzt, die Wörthstraße wird nun als Fahrradstraße ausgebaut. Hier sind zwei Bauabschnitte vorgesehen, zunächst von der Iburger Straße bis zur Rosemannstraße und anschließend bis zur Meller Straße.

OS-Team reagiert auf Beschwerden

Der Durchgangsverkehr wird dabei durch eine Sperrung unterbunden, sagt Saft. Gleichwohl können die Anlieger, die bereits schriftlich informiert worden seien, weiterhin mit dem Pkw bis zu ihrem Haus gelangen.

Für die Arbeiten brauche man Platz, wirbt Saft für Verständnis, dass weniger Parkplätze zur Verfügung stehen. Nun wird sich die Parksituation weiter zuspitzen. Zwar steht die Rosemannstraße bald wieder zur Verfügung, die Wörthstraße mit der größeren Anzahl an Parkflächen fällt dafür aus. Dort stellen Autofahrer derzeit ihre Fahrzeuge auch auf Geh- oder Fahrradwegen ab.

Tempo-Kontrolle in der Osningstraße

" Klar ist das verkehrswidrig", sagt ein Anwohner der Rosemannstraße. Dennoch bleibe den Anliegern häufig nichts anderes übrig, da weit und breit keine freien Plätze zu finden seien. Um Kontrollen komme das OS-Team aber nicht umhin, sagt Fachdienstleiterin Rita Lampert. Zum einen gehöre der Bereich zur Regelüberwachung, zum anderen müssten ihre Mitarbeiter auch tätig werden, wenn es, wie nun an der Wörthstraße, spezielle Beschwerden von Bürgern gebe.

Von einer gezielten zusätzlichen Kontrolle, um die Betroffenen zur Kasse zu bitten, könne aber nicht die Rede sein. Dies gelte auch für die Geschwindigkeitskontrolle in der Osningstraße im Dezember. Die beiden Arbeitsbereiche des OS-Teams würden unabhängig voneinander durchgeführt, hierbei handle es sich um eine zufällige Überschneidung, unterstreicht Lampert.

DIE ROSEMANNSTRASSE soll in den nächsten Tagen fertig werden (links). Gleich im Anschluss daran werden die Bauarbeiten in der Wörthstraße (rechts) fortgesetzt. Fotos: Jörn Martens
Autor:
hmd


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