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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Das Eversburger Baugebiet "In der Masch" zwischen zwei Vermarktungsstrategien
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Das Eversburger Baugebiet " In der Masch" zwischen zwei Vermarktungsstrategien

Im Juni 2000 begann die Erschließung des Baugebiets " In der Masch" in Eversburg. Konzipiert für 300 Wohnungen, zeigt es heute überwiegend Ein- und Zweifamilienhäuser sowie entlang der Haupterschließungsstraßen in der Mitte auch zweigeschossige Bauten. Die Lücken auf dem Areal gehen auf die Tatsache zurück, dass das Gesamtgelände zur Hälfte der Stadt, zur anderen Hälfte Privateigentümern gehört.

" Wir haben unsere Grundstücke bis auf zwei verkauft", erklärte gestern ein Sprecher der städtischen Immobilienverwaltung. Er sprach in diesem Zusammenhang von einer " erfreulich schnellen Vermarktung". Abgesehen von einigen Irritationen, die im Sommer 2001 der Bau eines Mehrfamilienhauses mit 27 Wohnungen ausgelöst habe, sei alles " gut gelaufen". Nicht so zügig verlief bisher die Besiedlung der privaten Flächen. Das hat nach Ansicht von Fachleuten zwei Gründe. Zum einen würden Grundstücke über Bauträger vermarktet, was zu entsprechenden Zeitverzögerungen führe. Zum ändern behielten die Eigentümer ihre Grundstücke als Reserve, falls beispielsweise einmal ihre Kinder dort bauen wollten. Unsere Luftaufnahme vom 2. Oktober zeigt rechts die Schwenkestraße. Links davon bis zur Landwehrstraße (hintere Bebauung oben links) erstreckt sich das Areal, das von der Pastor-Goudefroy-Straße im vorderen Bereich und nach dem Straßenknick von der Sofie-Hammer-Straße im hinteren Teil erschlossen wird. Ganz oben ist eines der beiden Regenrückhaltebecken zu sehen, das bis zu 1900 Kubikmeter Oberflächenwasser zurückhält.

Foto: Michael Hehmann


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