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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Bald neue Eigenheime für Senioren?
Zwischenüberschrift:
Die Stephanswerk Wohnbaugesellschaft stellt Konzept vor - Gespräche laufen
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Bald neue Eigenheime für Senioren?

Die Stephanswerk Wohnbaugesellschaft stellt Konzept vor - Gespräche laufen

Sutthausen

Ein Teilstück an der Gustav-Stresemann-Straße ist noch unbebaut und zeitweise mit Pflanzen überwuchert. Nun hat der Eigentümer, die Stephanswerk Wohnbaugesellschaft, ein neues Konzept erstellt: Sechs bis sieben seniorengerechte Eigenheime könnten hier entstehen.

Die Investitionen müssen sich lohnen

Eingeschossige Wohnungen mit 80 bis 100 Quadratmeter Wohnfläche, die mit Reihenhauscharakter eine Einheit bilden, so lautet die Überlegung des Stephanswerks. Dazu bliebe auch noch Platz für kleine Gärten. Dies wäre für Seniorenwohnungen " ein relativ neues Konzept" und damit eine Alternative zu Wohnungen in Mehrfamilienhäusern, sagt der technische Leiter Ulrich Saremba. Durch die verhältnismäßig kleine Grundfläche sei ein Haus auch für Rentner finanzierbar. Natürlich müsse das Vorhaben sich auch für das Stephanswerk rechnen, denn die Investitionskosten sind pro Wohneinheit höher als bei mehrgeschossigen Häusern.

" Bei entsprechender Resonanz werden wir das Konzept umsetzen", sagt Saremba. Dann könnte innerhalb eines Jahres " vom ersten Federstrich bis zur Fertigstellung" das Grundstück bebaut werden, ergänzt Geschäftsführer Heinz-Jürgen Wittmann. Erste Gespräche mit den städtischen Behörden hat es bereits gegeben, um baurechtliche Fragen zu klären. Ein Bebauungsplan ist nicht notwendig, die neuen Häuser müssen sich allerdings laut Bauordnung der vorherrschenden Bebauung anpassen.

Schon seit rund 20 Jahren ist ein Teil des Grundstücks mit Einfamilienhäusern bebaut, allerdings liegt die rund 1400 Quadratmeter große Restfläche in L-Form, die über Fußwege zu erreichen ist, seitdem brach. Es habe zwar Interessenten für das Gelände gegeben, allerdings müssten Bauvorhaben in das Gesamtkonzept passen, berichtet Wittland: " Wir können keinen Stilbruch vornehmen."

Das Grundstück ist oft überwuchert

Derzeit ist das Grundstück häufig mit Pflanzen überwuchert. Das Stephanswerk beschäftigt für die Unterhaltung allerdings einen Gärtner. Wittmann: " Im Einzelfall wie in der Urlaubszeit lässt sich nicht vermeiden, dass das Gras mal höher steht."

NOCH WUCHERT DAS GRAS an der Gustav-Stresemann-Straße, doch schon bald sollen auf der Fläche eingeschossige Wohnungen für Senioren entstehen. Foto: Uwe Lewandowski

IN L-FORM stellen sich die Planer die Anordnung der Eigenheime vor. Platz für einen kleinen Garten soll bleiben. Grafik: Neue OZ
Autor:
Henning Müller-Detert


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