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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Überschrift:
Ortsrat Hellern zufrieden nach der IKEA-Eröffnung
Zwischenüberschrift:
Weiterer Feinschliff in Verkehrsplanung in Aussicht gestellt
Artikel:
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Originaltext:
Ortsrat Hellern zufrieden nach der Ikea-Eröffnung

Weiterer Feinschliff in Verkehrsplanung in Aussicht gestellt

Hellern

Monatelang hatte der Ortsrat Hellern dafür gekampft, dass die Ikea-Ansiedlung im Stadtteil nicht zum Verkehrsinfarkt führt. Nach der Eröffnung des Möbelhauses zeigten sich die Lokalpolitiker jetzt zufrieden mit dem Ergebnis.

Vor allem die Baumaßnahmen am Kurt-Schumacher-Damm/ Lengericher Landstraße hätten ihren Zweck erfüllt. Ortsbürgermeisterin Marion Fiolka-Dörpmund (SPD) und Helmut Wessling (CDU) richteten in der Ortsratssitzung lobende Worte an den städtischen Verkehrsplaner Hans-Jürgen Apel: Die Arbeiten seien rechtzeitig abgeschlossen worden, und der Durchgangsverkehr fließe gut.

Ein sichtlich erfreuter Apel stellte für Hellem einen weiteren Feinschliff der Verkehrsplanung in Aussicht. So sei beispielsweise eine Optimierung der Ampelphasen an der Töpferstraße geplant: Vormittags solle in Richtung Stadt in Zukunft eine " grüne Welle" geschaltet werden, nachmittags dann in der Gegenrichtung.

Anfang Juli, und damit vor der Ikea-Eröffnung, habe die Stadt an insgesamt 17 Punkten vom Eikesberg in Atter über die Leyer Straße bis zur Lengericher Landstraße in Hellem die Fahrzeuge gezählt. In der kommenden Woche werde eine " Nachher-Zählung" folgen.

An den Unterschieden der beiden Messungen könne abgelesen werden, welche Konsequenzen Ikea auf die Verkehrsströme hat. Das Ergebnis will Apel dem Ortsrat in dessen nächster Sitzung am 5. Oktober präsentieren. Dann werde auch über weiteren Handlungsbedarf gesprochen.

Verkehrsberuhigung funktioniert allerdings nur, wenn sich die Kraftfahrer auch daran halten: Bei der Bürgersprechstunde beschwerte sich ein Helleraner über einige Busfahrer der Stadtwerke: Wenn er im Bereich der Großen Schulstraße wie vorgeschrieben 30 Kilometer pro Stunde fahre, sei es schon vorgekommen, dass er von hinter ihm fahrenden Bus-Chauffeuren mit der Lichthupe drangsaliert worden sei. Daraufhin sei er demonstrativ noch weiter vom Gas gegangen, berichtete der Mann.
Autor:
ack


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