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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
FMO schon längst Heimat für Billigflieger
Zwischenüberschrift:
Wesentliche Inhalte fehlten
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
FMO schon längst Heimat für Billigflieger

Zu den Protesten gegen den Ausbau des Flughafens FMO (" Grüne: Geld gegen Ausbau des FMO sammeln") sowie zum Kommentar von Stefan Alberti (" Argumente", Ausgabe vom 10. Juni).

" Der Kommentardes Herrn Alberti bezieht sich auf eine Veranstaltung der Grünen in der Region um den Flughafen Münster-Osnabrück, über die in einem Artikel am gleichen Tag berichtet wurde. Herr Alberti glaubt glossieren zu müssen, dass ich als Sprecher der Bürgerinitiative gegen den Ausbau des FMO e. V. aus Greven schon mal vom FMO aus nach Mallorca geflogen bin. Wenn das mal nicht ein ungeheuerlicher Vorgang ist, der einen Aufhänger wert ist! Vergisst er doch zu berück-sichtigen - oder will es nicht -, dass die Bürgerinitiative nicht gegen die Existenz des FMO in der jetzigen Ausbaustufe ist, sondern sich gegen einen überzogenen und unsinnigen Ausbau wendet.

Des Weiteren preist er die vermeintlichen Bemühungen von Flughafenchef Stöwer, der schon seit Jahren angeblich an einem Konzept arbeitet, damit der FMO nicht zu einem Billig-Airport verkommen soll. Was anderes als Billigflieger sind denn wohl die am FMO stark vertretenen Airlines wie , Air Berlin' und , Deutsche BA'?

Auch in dem Bericht von der Veranstaltung der Grünen in Bad Iburg zum Thema , Ausbau des FMO' werden Diskussionsbestandteile verkürzt oder falsch wiedergegeben.

Dass man mich mal wieder als Flughafengegner bezeichnet, spricht für sich und gegen das Verständnis des Redakteurs. Es bleibt zu hoffen, dass die Bürger in der Region mit dem Problem FMO kritischer und informierter umgehen als Herr Alberti!"

Hajo Leuschner
Röntgenstraße 8
Greven

Wesentliche Inhalte fehlten

" Nach Argumenten fragt Kommentator Stefan Alberti hinsichtlich der Grünen-Veranstaltung , Subventionierter Flugverkehr und die Zukunft des FMO' in der Ausgabe vom 10. Juni. Wie soll er die auch kennen, wenn er selbst gar nicht vor Ort war und im Bericht wesentliche Inhalte fehlen?

So der Verbrauch der auch aus kommunalen Mitteln erbrachten Rücklagen, die Steigerung der prognostizierten Baukosten für eine mögliche Startbahnverlängerung von 120 Millionen Mark auf 120 Millionen Euro, die fehlende Finanzierung angesichts der leeren NRW-Landeskasse, die fehlende Wirtschaftlichkeit für FMO-Interkontinentalflüge, die Schaffung eines fairen Wettbewerbs gegenüber der Bahn durch Streichung der Steuer-Privilegien der Fliegerei sowie die Gesundheitsschädigung durch Fluglärm, von dem einige Kommunen auch im Südkreis durch die Anflüge zunehmend betroffen sind, weshalb die Bundesregierung die Senkung der Grenzwerte beschlossen hat. (...]"

Johannes Bartelt
Am Piepenbrinkö
Georgsmarienhütte

FLUGHAFEN MÜNSTER-OSNABRÜCK: Er gilt auch als ein Wirtschaftsmotor der Region. Die geplante Startbahnverlängerung ist allerdings politisches Dauerthema.
Autor:
Hajo Leuschner; Johannes Bartelt


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