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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Überschrift:
Die Krahnstraße macht sich hübsch für die Kunden
Zwischenüberschrift:
Anlieger wollen die Chance nutzen, wenn die Stadtwerke neue Leitungen legen - Zahlt die Stadt die Hälfte?
Artikel:
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Originaltext:
Die Krahnstraße macht sich hübsch für die Kunden

Anlieger wollen die Chance nutzen, wenn die Stadtwerke neue Leitungen legen - Zahlt die Stadt die Hälfte?

Osnabrück Schneller als gedacht wird sich die Krahnstraße ein neues Gesicht geben. Im kommenden Jahr müssen Gasleitungen erneuert werden: eine gute Gelegenheit, die Straße hübsch zu machen für die Kundschaft.

Die große Mehrheit der Anlieger spricht sich dafür aus, die Chance zu nutzen. " Die Situation ist günstig, solche Bedingungen wird es so schnell nicht wieder geben", sagte Felix Osterheider, der das Informationsgespräch am Freitag im Cafe Leysieffer moderierte und sich " aus neutraler Position" in die Debatte einmischte.

Die Stadt wird voraussichtlich die Hälfte der Kosten übernehmen. Der Leiter des Fachbereichs Städtebau, Franz Schürlngs, sagte, es gebe noch keine Beschlüsse er politischen Gremien, aber entsprechende " Signale" aus der Politik. Er gehe davon aus, dass die Stadt wie beim Umbau der Großen Straße verfahren werde. Dort hatten sich Anlieger und Stadt die Kosten geteilt.

Architekt Wilfried Ohnesorge kalkulierte die Gesamtkosten auf 400.000 Euro. Darin enthalten sind der Abriss der Betonarkaden und das neue Straßenpflaster. Unklar ist, ob das Pflaster der Großen Straße übernommen wird oder mit einem roten Belag die Verbindung mit dem Abschnitt der Krahnstraße zwischen Dielingerstraße und Rathaus hergestellt werden soll.

Malte Schindhelm, der die Interessen des Hauses Peek und Cloppenburg vertritt, rechnete vor: 200.000 Euro sind von den Anliegern zu zahlen, wobei die Kosten nach Größe der Erdgeschoss-Ladenfläche umgelegt werden sollten. Es sei möglich, dass das Finanzamt die Kosten als Betriebsausgaben anerkennt, so dass mit erheblichen Steuerersparnissen zu rechnen sei. Das Angebot der Stadt, sich finanziell zu beteiligen, nannte Schindhelm " sensationell".

Axel Leysieffer legte großen Wert darauf, dass die Bauzeit von fünf Monaten nicht überschritten wird. Die Stadtwerke müssen bis Ende 2006 die alten Gasleitungen ausgetauscht haben. Die Arbeiten sollen im März beginnen und zum Beginn des Weihnachtsgeschäftes abgeschlossen sein. Die Anlieger bilden einen Arbeitskreis, der die Planungen welter begleiten wird.

Zu den Akten gelegt ist die Idee, die Krahnstraße zu überdachen. " Wir haben uns überzeugen lassen, das das technisch und finanziell nicht geht", sagte Architekt Ohnesorge.

WEG DAMIT: Betonarkaden... ... und Vitrinen verschwinden.
Autor:
hin


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