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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Noch viele freie Flächen
Zwischenüberschrift:
Aus dem alten Klöckner-Gelände wurde das Gewerbegebiet Hasepark
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Noch viele freie Flächen

Aus dem alten Klöcknergelände wurde das Gewerbegebiet Hasepark

OSNABRÜCK. Gesäumt von den Schienen des Güterbahnhofs und der Hase, präsentiert sich das Osnabrücker Industriegebiet Hasepark an der Franz-Lenz-Straße.

Im Jahr 1996 fiel der Startschuss für die Revitalisierung des alten Klöcknergeländes. Die DIBAG Industriebau AG investierte als Erschließungsbauträger etliche Millionen, um das Gelände in einen Gewerbepark zu verwandeln. Die Hoffnung, die Gewerbegrundstücke in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof schnell zu vermarkten, erfüllte sich jedoch nicht.

Als erster Investor trat die Thiel-Unternehmensgruppe auf den Plan, die auf 10.000 Quadratmetern ein neu konzipiertes Verkaufs- und Servicegebäude unter dem Namen " Molo Italia" errichtete. Der helle Gebäudekomplex ist am rechten Bildrand des Luftbildes zu erkennen. Das Autohaus hat inzwischen Konkurs angemeldet. Anfang März eröffnete hier die Walkenhorst-Gruppe das Autohaus Hasepark der Marke Renault.

Entlang der Franz-Lenz-Straße entstanden moderne Bürogebäude. Verschiedene Betriebe haben sich in den Objekten niedergelassen. Doch die Initialzündung, um aus der Industriebrache ein florierendes Gewerbegebiet zu machen, blieb aus. Etliche zentrumsnahe Flächen des Haseparks warten noch auf Interessenten.

Oben rechts im Bild ist eine Großbaustelle mit einem gelben Baukran zu erkennen: Hier, auf dem ehemaligen Klöcknergelände an der Rotenburger Strafte, entsteht das Seniorenheim Schinkel der Evangelischen Stiftungen, das vom evangelisch-lutherischen Kirchenkreis betrieben wird.

Zwischen den Schienen des Güterbahnhofs und der Hase breitet sich das Gewerbegebiet Hasepark auf dem ehemaligen Klöcknergelände im Stadtteil Fledder aus. Die Hauser im Hintergrund gehören bereits zum Stadtteil Schinkel.

Foto: Gert Westdörp
Autor:
tos


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