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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
"Schönster Flecken Niedersachnsens"
Zwischenüberschrift:
RWE eröffnet 25-Millionen-Neubau im Bahnhofsquartier
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
" Schönster Flecken Niedersachsens"

RWE eröffnet 25-Millionen-Euro-Neubau im Bahnhofsquartier

slx OSNABRÜCK. Einen " großen Tag" feierte gestern nach den Worten ihres Vorstandsvorsitzenden Dr. Knut Zschiedrich die RWE Westfalen-Weser-Ems-GmbH. Nach zweijähriger Bau- und Planungsphase eröffnete der Energieversorger sein neues Firmengebäude in der Nähe des Bahnhofs.

Im Karree Goethering, Mittelstraße, Schlagvorderstraße und Eisenbahnstraße hat der Strom- und Gasversorger mit Hauptsitz in Dortmund für 25 Millionen Euro einen modernen Bau mit Arbeitsräumen für rund 400 Angestellte geschaffen. Insgesamt beschäftigt das RWE-Tochterunternehmen 750 Mitarbeiter und versorgt nach eigenen Angaben die Bewohner von 34 Kommunen und 2500 Geschäftskunden mit Energie.

Mit dem gewählten Standort habe sich RWE für " den schönsten Flecken Niedersachsens" entschieden, lobte Landesvater Christian Wulff die RWE-Verantwortlichen. Er könne das beurteilen, schließlich sei er an der Schlagvorderstraße geboren worden.

Darüber hinaus hatte der Landesvater weitere gute Worte für die Energiemanager im Gepäck. Deutschland müsse die Laufzeit der Kernkraftwerke verlängern, sagte Wulff. Er wünsche sich zwar, dass irgendwann nur noch regenerative Energien eingesetzt würden: " Aber bis dahin brauchen wir die Kernenergie." Im Gegenzug forderte Wulff angesichts steigender Energiepreise mehr Wettbewerb auf dem Energiemarkt: " Auch wenn Sie das nicht gerne hören.

Oberbürgermeister Hans-Jürgen Fip nannte den Neubau " städtebaulich einen großen Gewinn", der den Stellenwert Osnabrücks als Regionalhauptstadt unterstreiche.

" Einen besseren Standort kann es fast nicht geben", betonte die Betriebsratsvorsitzende Karin Tackenberg und erinnerte an die wechselvolle Vorgeschichte und die Diskussionen, die es um den Standort des Neubaus gegeben hatte. " Von der jetzigen Lösung profitieren alle", so Tackenberg: " RWE, Stadt und Mitarbeiter."

Eine " La Ola" zur Eröffnung des neuen RWE-Gebäudes: Dr. Knut Zschiedrich. Walter Ropper, Karin Tackenberg. Berthold Bonnekamp und Dr. Jürgen Kroneberg (von links).
Foto: Jörn Martens
Autor:
slx


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