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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
"Friedens-Lift" hat die Fabriknummer 1648
Zwischenüberschrift:
Osma hat einen Aufzug für das Rathaus gestiftet
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
rll OSNABRÜCK. Edel. Absolut edel ist er geworden, der neue Aufzug für das Rathaus. Das Osnabrücker Rad auf Edelstahl, hochglanzpoliert. Und dazu die Fabriknummer 1648, das Jahr des Westfälischen Friedens. Ein Geschenk der Firma Osma-Aufzüge an die Stadt Osnabrück.

Der Berliner Reichstag hat sich für die japanische Billigkonkurrenz entschieden, aber für das Osnabrücker Rathaus war das Beste gerade gut genug. Rechtzeitig zum Hansetag hat Osma den Aufzug fertig gestellt. In einer hochwertigen Ausstattung, mit edlem Design. " Ein Unikat", versicherte Osma-Geschäftsführer Albert Schenk nicht ohne Stolz, als als er jetzt mit Oberbürgermeister Hans-Jürgen Fip eine Probefahrt unternahm.

Kurz vor seiner Abreise nach China nahm Fip den fertigen Aufzug in Augenschein. Schenk und der Firma Osma dankte er für die " großzügige Geste". Der Fahrstuhl sei außerordentlich gelungen und stehe für die Kreativität des Osnabrücker Unternehmens.

Dieses Kompliment galt auch dem Designer Detlef Wischmeier, der dem " Friedens-Lift" ein unverwechselbares Gesicht gegeben hat. Das Osnabrücker Rad markiert nicht nur die Edelstahltüren, sondern auch die aus Spiegelblech und Acrylglas kombinierte Decke. Unaufdringlich fügen sich diese Stilmittel in das historische Gefüge ein.

Bei Osma produzieren 500 Mitarbeiter etwa 800 Aufzugsanlagen pro Jahr. Das Unternehmen hat sich dem oberen Qualitätssegment verschrieben und gehört zu den Marktführern in Deutschland. Osma arbeitet zwar auch in der Türkei und China, setzt aber voll auf den Produktionsstandort Osnabrück, der in den kommenden Jahren weiter ausgebaut werden soll, wie Geschäftsführer Albert Schenk ankündigte.

Acht Personen passen in die Kabine: Osma-Geschäftsführer Albert Schenk. Designer Detlef Wischmeier und Oberbürgermeister Fip bei der Probefahrt. Foto: Hermann Pentermann
Autor:
rll


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