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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Start frei für Häuslebauer
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Neues Baugebiet am Finkenhügel ist ab Juni nutzbar
Artikel:
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Originaltext:
Start frei für Häuslebauer

Neues Baugebiet am Finkenhügel ist ab Juni nutzbar

Weststadt (tos)
In dem neuen Baugebiet " Finkenhügel-llsetraut-Lindemann-Weg" in dem Osnabrücker Ortsteil Weststadt können die Häuslebauer Ende Juni mit dem Bau ihrer eigenen vier Wände beginnen.

In diesen Tagen setzte der Erschließungsträger, das Planungs- und Projektierungsbüro " planen + bauen wohnbau", und das ausführende Tiefbauunternehmen, die Firma Dieckmann, die ersten Spatenstiche zur Erschließung des neuen Baugebietes unterhalb des Osnabrücker Klinikums.

Mit schwerem Gerät rücken die Arbeiter nun an, um die grundlegenden Arbeiten am neuen " Ilsetraut-Lindemann-Weg", der nach einer Osnabrücker Stadthistorikerin benannt wurde, auszuführen. Hier, abzweigend von der Straße " Am Finkenhügel", entsteht in den nächsten Monaten eine Sackgasse, frei von Durchgangsverkehr und idyllisch eingebunden in großzügige, schützende Grünflächen.

Erschlossen werden in dieser Straße insgesamt 13 Grundstücke in einer Größe von jeweils 500 bis 640 Quadratmetern. Der Bebauungsplan sieht für das Gebiet Einzelhäuser in ein- bis eineinhalb-geschossiger Bauweise, in " gelockerter Bebauung" vor, wie Wolfgang Voges von " planen + bauen" erläutert. " Zulässig sind maximal zwei Wohneinheiten pro Haus."

Wenn die Erschließung planmäßig läuft, kann in zwei Monaten mit dem Bau der Wohnhäuser begonnen werden. Sechs der 13 neuen Bauplätze gehören verschiedenen privaten Eigentümern, die anderen befinden sich im Eigentum des Erschließungsträgers.

" Schön ist, dass der vorhandene Baumbestand erhalten werden konnte", findet Wolfgang Voges. Zur Straße und zur Klinikumseite sind großzügige Ausgleichsflächen geplant, die zum Teil bereits mit Obstbäumen bepflanzt wurden. " Auch die Renaturierung der gepflasterten ehemaligen Parkplatzfläche ist vorgesehen", so Wolfgang Voges.

TROTZ BEBAUUNG BLEIBT ES GRÜN: Wolfgang Voges von " planen + bauen" findet es schön, dass der vorhandene Baumbestand erhalten wird.
Foto: Egmont Seiler
Autor:
tos


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