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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Ein schlanker Glasturm prägt den Goethering
Zwischenüberschrift:
RWE setzt mit Umbau des regionalcenters ein städtebauliches Zeichen - Kantine ab heute geöffnet
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Ein schlanker Glasturm prägt den Goethering

RWE setzt mit Umbau des Regionalcenters ein städtebauliches Zeichen - Kantine ab heute geöffnet

Osnabrück hmd
Der Neu- und Umbau des RWE-Gebäudes am Goethering hat ein Etappenziel erreicht. Seit Oktober des vergangenen Jahres waren rund 31000 Kubikmeter des bestehenden Gebäudes aus den fünfziger Jahren abgetragen worden. Ende dieser Woche ist der Bürotrakt bezugsfertig, bereits ab dem heutigen Montag ist die neue Kantine im Erdgeschoss geöffnet.

Einen " Meilenstein" nennt Walter Roppes, Leiter des RWE-Regionalcenters, den Abschluss des Bauabschnitts. Rund 25 Millionen Euro investiert der Energiekonzern in das Projekt, " um den Standort in der Stadt und die Arbeitsplätze zu sichern", so Roppes. Auch hofft er, dass die Investition eine " Initialzündung für die Stadtviertelsanierung" darstellt. An der Mittelstraße wurden 65 Meter Straßenfront neu gestaltet, an der Schlagvorder Straße 33 Meter.

Diplomingenieur Klaus Effing hebt die enge Zusammenarbeit mit der Stadt hervor. So wurde das Gebäude an der Mittelstraße um zwei Meter zurückgesetzt und die Straße in Absprache mit der Stadt neugestaltet. Besonderheit des neuen Gebäudes ist der 27 Meter hohe, verglaste Turm, dessen sechstes Obergeschoss sich über fast zwei Stockwerke erstreckt und als Beratungszimmer genutzt wird. Zukünftig stehen den Mitarbeitern mit Außenparkplätzen und Tiefgarage mehr als 300 Einstellplätze zur Verfügung.

Noch unverändert ist das Kerngebäude am Goethering. Hier ist eine Grundsanierung geplant, die auch eine neue Fassade einschließt. Im Frühjahr 2006 sollen schließlich sämtliche Arbeiten abgeschlossen sein. An der Mittelstraße könnten allerdings bei Bedarf auf 35 Meter Länge noch weitere 2500 Quadratmeter Bürofläche entstehen, unterstreicht Effing.

" Es war dringend erforderlich, dass etwas passierte", sagt Ruth Brand, zuständig für die Unternenmenskommunikation, auch im Hinblick auf die Kantine, die bislang im vierten Stock untergebracht war. Bernd Theurich, Chef des siebenköpfigen Küchenteams, ist von den neuen Möglichkeiten angetan: " Bislang mussten wir mehr improvisieren, um die Wünsche aller zu verwirklichen". Zur Einweihung wird es am Montag ein Frühstücksbuffet geben, ab 11.45 Uhr werden die Gäste mit Cocktails und einigenÜberraschungen erwartet. Jeweils drei verschiedene Gerichte und ein Salatbuffet werden täglich angeboten. Neu ist auch, dass die Cafeteria zukünftig rund um die Uhr geöffnet ist.

Außer den rund 380 Mitarbeitern können auch Gäste in der neuen Kantine speisen. Vorbei sind zudem die Zeiten der Essensmarken. Nun gibt es bargeldlose Bezahlung in Form von aufladbaren Karten.

WIE EIN BEFESTIGUNGSTURM DES MITTELALTERS: Ein runder Glasbau prägt die Ecke Goethering/ Mittelstraße. Fotos: Jörn Martens

BESPRECHUNGSZIMMER MIT AUSSICHT: Architekt Klaus Effing (links) und Walter Roppes, Leiter des RWE-Regionalcenters, begutachten den Baufortgang im Glasturm.
Autor:
hmd


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