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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Überschrift:
Schüler malen den Krach
Zwischenüberschrift:
Auszeichnung zum heutigen "Tag des Lärms"
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Schüler malen den Krach

Auszeichnung zum heutigen " Tag des Lärms"

Osnabrück (d.) Lärm ist nicht nur störend, er kann auch zu Gesundheitsschäden führen. Deshalb werden am heutigen " Tag des Lärms" auch bei der Bundesstiftung Umwelt in Osnabrück Kinder ausgezeichnet, die sich malerisch mit diesem Thema auseinander gesetzt haben.

Seit 1998 organisiert die deutsche Gesellschaft für Akustik den " Tag des Lärms" und will damit auf die Schäden, die durch Lärmbelästigung verursacht werden, aufmerksam machen. Bereits ein Viertel aller Jugendlichen habe nicht heilbare Schäden durch Lärm, unterstrich auch gestern Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt.

Ob Straßenlärm oder - gerade bei jüngeren Leuten - laute Musik im Übermaß: Auch in Osnabrück steigt die Zahl der Menschen, die unter den lauten Geräuschen leiden.

Anlässlich des " Tags gegen Lärm" hat der Deutsche Arbeitsring für Lärmbekämpfung (DAL) dieses Jahr unter der Schirmherrschaft des Generalsekretärs der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), Fritz Brickwedde, zum sechsten Mal einen Malwettbewerb initiiert. Wie in jedem Jahr werden Schülerinnen und Schüler in drei Alterskategorien (Klassen 1 bis 4, 5 bis 10, 11 bis 13) für ihre kreative Arbeit zum Thema " Lärm ist überall" ausgezeichnet. Auch Osnabrücker Schüler hatten sich an diesem Wettbewerb beteiligt, waren aber nicht in die engere Wahl für die Sieger gekommen.

Als besonderes Highlight verleiht der Graslöwe, Umweltbotschafter der DBU, heute Nachmittag in der DBU einen Sonderpreis (eine Klassenfahrt) für eine ganze Schulklasse.

Die Heranwachsenden wurden vom DAL dazu aufgerufen, " Lärm sichtbar" zu machen, und haben mit viel Fantasie und künstlerischem Geschick kleine Meisterwerke zu Stande gebracht, die im Laufe des Jahres deutschlandweit an verschiedenen Ausstellungsorten zum Besten gegeben werden.

Auch der Graslöwe setzt sich dafür ein, das Thema Lärmbelästigung als eine Form der Umweltverschmutzung sichtbar zu machen, und verleiht aus diesem Grund einen eigenen Graslöwen-Sonderpreis.

UNERTRÄGLICH kann Lärm sein. Zum Beispiel der von Autos, wie hier am viel befahrenen Berliner Platz. Zunehmend jugendliche werden durch Lärm krank. Foto: Michael Hehmann
Autor:
d.


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