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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Inhalt:
Überschrift:
Elektroschrott wird jetzt getrennt gesammelt
Zwischenüberschrift:
Neues Gesetz tritt heute in Kraft
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Elektroschrott wird jetzt getrennt gesammelt

Neues Gesetz tritt heute in Kraft

hmd OSNABRÜCK. Hat Ihr alter Haarföhn heute Morgen den Geist aufgegeben? Dann dürfen Sie ihn nicht mehr in die graue Mülltonne werfen. Denn ab heute wird Elektroschrott getrennt gesammelt, um möglichst viele Bestandteile wiederverwerten zu können. Stadt und Landkreis Osnabrück sind gut vorbereitetet.

" Gesetz über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die umweltverträgliche Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten" heißt auf Amtsdeutsch die neue Regelung, die am heutigen Freitag in Kraft tritt und die Hersteller verpflichtet, Altgeräte (vom Anrufbeantworter bis zur elektrischen Zitruspresse) zurückzunehmen. Auf die Bürger kommen keine zusätzlichen Kosten zu. Verbraucherschützer vermuten allerdings, dass die Hersteller die zusätzlichen Entsorgungskosten auf den Kaufpreis aufschlagen werden. Im Vorgriff auf das Gesetz nimmt die Stadt Osnabrück bereits seit August des vergangenen Jahres am Piesberg, auf den drei Recyclinghöfen und allen 15 Grünabfall-Containerplätzen ausgediente Kleingeräte gebührenfrei entgegen. Der Landkreis bietet diesen Service auf den Recyclinghöfen in Ankum, Gesmold, Dissen und Georgsmarienhütte und bei den Sonderabfallkleinmengensammlungen an.

Größere Geräte wie Waschmaschinen und Kühlschränke werden sowohl in der Stadt als auch im Landkreis weiterhin nach Voranmeldung kostenlos abgeholt, getrennt davon auf Wunsch auch Elektrokleingeräte. Die Stadt zum Beispiel setzt dafür ein eigenes Elektroschrottfahrzeug ein.

Weitere Informationen:

Für die Stadt unter Telefon 0541/ 323-2697 (Abfallwirtschaftsbetrieb), Für den Landkreis, Telefon 05401/ 365555 (Awigo).

Ihr altes Radio entsorgte schon gestern Ulrike Dorenbusch auf dem Recyclinghof an der Gluckstraße. Foto Egmont Seiler
Autor:
hmd


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