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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Westerberg: Verkehrsbelastung "erträglich"
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Aber durch Kopfsteinpflaster erhöhter Lärm an der Blumenthalstraße - FH behält ihre Ausfahrt
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Westerberg: Verkehrsbelastung " erträglich"

Aber durch Kopfsteinpflaster erhöhter Lärm an der Blumenthalstraße - FH behält ihre Ausfahrt

Westerberg (rll)

Die Klagen über die Verkehrsbelastung auf dem Westerberg werden leiser. Ein halbes Jahr nach der Eröffnung der neuen Fachhochschulgebäude nennt die Stadt die Anzahl der Fahrzeuge " durchaus erträglich" - jedenfalls im Vergleich zu anderen Stadtteilen.

Einer Verkehrszählung vom 17. März im Umfeld der Fachhochschule verdanken die Planer aktuelle Zahlen. So wurde die Tagesbelastung der Caprivistraße auf 7850 Fahrzeuge hochgerechnet, die Blumenthalstraße kommt demnach auf 1050, die Offenbachstraße auf 1050 Fahrzeugbewegungen.

Von der Anzahl her sei das erträglich, fasst Verkehrsplaner Hans-Jürgen Apel zusammen. Ein Problem sei jedoch der Lärm, den die Autos auf dem Pflaster der Blumenthalstraße verursachten. Hier müsse etwas geschehen. In einer Vorlage für den Stadtentwicklungsausschuss nennt der Verkehrsplaner drei Möglichkeiten. So könnte zum einen das Tempo auf der Blumenthalstraße durch Fahrbahneinengungen reduziert werden. Zum anderen biete sich eine Sperrung der Offenbachstraße für den Durchgangsverkehr an. Auf die dritte Variante, die in Apels Katalog auftaucht, hat die Stadt jedoch inzwischen verzichtet. Nach einem Beschluss des Stadtentwicklungsausschusses sollte die Ausfahrt der Fachhochschule zur Blumenthalstraße geschlossen werden. Als Zu- und Ausfahrt war allein die Caprivistraße vorgesehen. Damit war FH-Präsident Prof. Dr. Erhard Mielenhausen nicht einverstanden. Oberbürgermeister Hans-jürgen Fip gab nach und sprach von einem " Kompromiss". Damit ist besiegelt, dass die Ausfahrt zur Blumenthalstraße bleibt.

DER CAPRIVI-CAMPUS LEBT, aber die Mitarbeiter und Studenten der Fachhochschule verursachen weniger Pkw-Fahrten im Stadtteil Westerberg, als bislang angenommen wurde.

Foto: Uwe Lewandowski
Autor:
rll


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