User Online: 1 | Timeout: 08:25Uhr ⟳ | Ihre Anmerkungen | NUSO | Info | Auswahl | Ende | AAA  Mobil →
NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Datensätze des Ergebnis
Suche: Auswahl zeigen
Treffer:1
Sortierungen:
Anfang der Liste Ende der Liste
1. 
(Korrektur)Anmerkung zu einem Zeitungsartikel per email Dieses Objekt in Ihre Merkliste aufnehmen (Cookies erlauben!)
Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Für Busse ein Zentrum im Zentrum
Zwischenüberschrift:
Der neue Busbetriebshof der Stadtwerke nimmt langsam Formen an
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Für Busse ein Zentrum im Zentrum

Der neue Busbetriebshof der Stadtwerke nimmt langsam Formen an

Osnabrück (tw)
Die Wege für die Busse werden bald kürzer und damit auch wirtschaftlicher. Gestern machten sich mehrere Mitglieder des Aufsichtsrats der Stadtwerke ein Bild von den Baufortschritten auf dem neuen Busbetriebshof an der Alten Poststraße, der voraussichtlich im November eröffnet wird.

" Dort ist es zu eng, und wir sparen schlichtweg Geld", begründete Stadtwerke-Vor-stand Dr. Stephan Rolfes den bevorstehenden Umzug vom jetzigen Busbetriebshof an der Lotter Straße zur Alten Poststraße. " Nach 100 Jahren kommen wir endlich ins Zentrum", fügte er an. Dadurch brauchten die Busse keine öffentlichen Straßen mehr überqueren, und zum Neumarkt, wo die meisten Busse ihre Reise starten und beenden, ist es nicht mehr so weit. Insgesamt investieren die Stadtwerke rund 25 Millionen Euro in das Bauvorhaben. Der Mittelpunkt ist dabei die 140 Meter lange Halle, in der auf 6000 Quadratmetern 100 Busse, also fast der gesamte Fuhrpark, parken können. " Dort könnten auch drei Kleinfeld-Fußballplätze stehen", sagte scherzhaft Wolfgang Strünkmann, Leiter der Verkehrsbetriebe. Und tatsächlich erinnert die Konstruktion, die lediglich acht Träger beinhaltet, an die neuen modernen Arenen von Schalke oder in München.

Für Fußball-Fans ist dort kein Platz, aber für 320 Angestellte der Stadtwerke. Sie finden ihre Arbeitsplätze in den zwei neuen Hallen oder im Verwaltungsgebäude, das noch vom vormaligen Nutzer des Geländes, der D1OSNA, genutzt wurde.

Obwohl es noch einige Monate dauert, bis die Gebäude in Betrieb genommen werden können, zeigten sich die Aufsichtsratsmitglieder beeindruckt und konnten sich einen lebendigen Eindruck von der neuen Heimat der Busse verschaffen. Wegen der Nähe zum Verwaltungsgebäude zog Rolfes das Fazit: " Wir sind hier unter uns."

NOCH STEHT ERST EIN BUS auf der ehemaligen Sandbachstraße, die in den neuen Busbetriebshof führt. Ab November finden in der hinten zu sehenden Halle 100 Busse einen Parkplatz.
Foto: Hermann Pentermann
Autor:
tw


Anfang der Liste Ende der Liste