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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Überschrift:
Störender Bauzaun für ungenutztes Gebäude
Zwischenüberschrift:
Stolperfalle auf dem Gehweg muss weg - Fläche soll ab Januar für Baumaschinen genutzt werden
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Störender Bauzaun für ungenutztes Gelände

Stolperfalle auf dem Gehweg muss weg - Fläche soll ab Januar für Baumaschinen genutzt werden

Wüste hmd

Seit einem knappen Jahr liegt das Eckgrundstück Parkstraße / Schlossstraße brach. Die Immobilien-Treuhand Michalsky sucht als Verwalter derzeit einen Investor. Möglicherweise wird die Fläche ab Januar als Lagerplatz für Baumaschinen zwischengenutzt. Dann würde auch der Bauzaun verschwinden, der an der Schlossstraße den Bürgersteig verengt.

Für einige Anlieger ist unverständlich, warum der Bauzaun mitten auf dem Gehweg platziert wurde: " Warum steht er nicht einfach auf dem Grundstück?", fragt Hermann Aap. Der Anwohner der Kiwittstraße verweist darauf, dass der auf der gleichen Straßenseite stehende Glascontainer zusätzlich für Enge sorgt. Zudem seien die Steinplatten, die als Halterung dienten, eine zusätzliche Stolperfalle. Gerade bei Dunkelheit sei der Weg daher gefährlich, so Aap.

Warum die Grundstücksumrandung auf dem Bürgersteig steht, kann auch die Immobilien-Treuhand nicht beantworten. Der Zaun sei von einem Unternehmen angemietet worden, das ihn auch aufgebaut habe und damit haftbar sei, erklärt ein leitender Mitarbeiter. Der Fachbereich Bürger und Ordnung hat nun aber das Immobilienunternehmen aufgefordert, den Zaun zurückzunehmen. Die Immobilien-Treuhand ist als Verwalter für die Grundstückseigentümerin tätig. Zwischenzeitlich war die 1 450 Quadratmeter große Fläche zunächst an einen Tankstellenpächter und später an den Betreiber eines " Tante-Emma-Ladens" vermietet worden. Angedacht ist jetzt, angepasst an die umliegende Bebauung, rund 2 000 Quadratmeter Wohn- und Nutzfläche zu schaffen. Konkrete Pläne mit einem Investor gebe es allerdings noch nicht, so der Mitarbeiter. Daher könne die Fläche für anstehende Straßenbauarbeiten an Park- und Schlossstraße als Lagerplatz für Baumaschinen verwendet werden.

VERENGTER GEHWEG: Hermann Aap fühlt sich durch den Zaun auf dem Weg beeinträchtigt. Das Unternehmen wurde aufgefordert, ihn zurückzunehmen. Foto: Egmont Seiler
Autor:
hmd


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