User Online: 1 | Timeout: 18:54Uhr ⟳ | Ihre Anmerkungen | NUSO | Info | Auswahl | Ende | AAA  Mobil →
Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Datensätze des Ergebnis
Suche: Auswahl zeigen
Treffer:1
Sortierungen:
Anfang der Liste Ende der Liste
1. 
(Korrektur)Anmerkung zu einem Zeitungsartikel per email Dieses Objekt in Ihre Merkliste aufnehmen (Cookies erlauben!)
Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Wall-Anwohner kämpfen um ihre Parkplätze
Zwischenüberschrift:
Bürgerforum Innenstadt: Hoffnung auf Stellplätze in Seniorenwohnanlage Kommenderiestraße
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Wall-Anwohner kämpfen um ihre Parkplätze.

Bürgerforum Innenstadt: Hoffnung auf Stellplätze in Seniorenwohnanlage Kommenderiestraße

Innenstadt hpet
Parken am Wall. Das Ist so eine Sache. Vor allem für die Anwohner, die sich den knappen Parkraum mit vielen Verkehrsteilnehmern teilen müssen, die nur kurz Besorgungen machen müssen. Das Thema erregte Im Bürgerforum Innenstadt die Gemüter.

Erbost zeigten sich Anwohner des Johannistorwalls über die Aussicht, die für sie reservierten Stellplatze auf dem Parkplatz Kommenderiestraße zu verlieren. Hintergrund ist der Plan der Stadt, auf dem Gelände eine Wohnanlage für Senioren zu errichten. Franz Schürings, Fachbereichsleiter Städtebau, verteidigte die Planung. Der Parkplatz sei von vornherein als Zwischenlösung gedacht gewesen. " Das sieht man schon daran, wie er aussieht."

Außerdem sei die Salzmarktgarage nicht voll ausgelastet. " Das Angebot ist größer als die Nachfrage." Daraus leitet die Verwaltung ab, dass der Parkplatz Kommenderiestraße verzichtbar sei. Dem widersprachen mehrere Anrainer des Johannistorwalls. Für sie sind dort bisher noch Parkplätze für die Wallbewohner reserviert. Und um die kämpfen sie. Ein nicht ganz aussichtsloses Unterfangen, denn Oberbürgermeister Fip sicherte zu, sich dafür einzusetzen, dass im noch aufzustellenden Bebauungsplan nach Möglichkeit mehr Parkplätze ausgewiesen werden sollen, als für die Seniorenanlage nötig wären. Diese könnten die Wallanwohner dann anmieten.
Autor:
hpet


Anfang der Liste Ende der Liste