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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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150 Parkplätze und viel Soziales in der Altstadt
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Grundsteinlegung an der Lohstraße
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Originaltext:
150 Parkplätze und viel Soziales in der Altstadt

Grundsteinlegung an der Lohstraße

Osnabrück (lö) Es ist vollbracht: Gestern wurde offiziell der Grundstein für die Altstadt-Garage gelegt. Im Oktober soll " Deckenfest" sein, dann wird der ev.-luth. Kirchenkreis mit dem Neubau für das " Haus der Kirche und Diakonie" beginnen.

Wo heute noch eine Baugrube klafft, wird bald eine dreigeschossige Tiefgarage mit 150 Parkplätzen entstehen. Den Grundstein dafür legten gestern Roswitha Dinger (CDU), Vorsitzende der Osnabrücker Parkstätten Gesellschaft (OPG), und Oberbürgermeister Hans-Jürgen Fip.

Nach anfänglichen Problemen, den Mörtel in das richtige Loch zu füllen, besiegelten sie unter Anleitung von Wolfgang Stumpe, Vertreter der Baufirma MBN Bau AG Georgsmarienhütte, doch noch erfolgreich den Beginn des " letzten baulichen Lückenschlusses in der Altstadt", so Dinger. Im Oktober soll die in direkter Altstadtnähe gelegene Tiefgarage fertig sein. Dann wird der Kirchenkreis mit dem oberirdischen Neubau beginnen.

Über dem Parkhaus war ursprünglich eine Wohnbebauung vorgesehen. Die OPG hatte einen Architektenwettbewerb veranstaltet, aber keinen Investor gefunden. Auf diesen Wettbewerb stützte sich die Kirche und hatte den zweiten Preisträger, das Büro Dr. Ahrens + Pörtner aus Hilter, beauftragt, die Pläne zu überarbeiten. Dieser wird ab Oktober mit einem modernen, dreigeschossigen Bau die Lücke an der Lohstraße schließen.

Fünf Millionen Euro investiert der Kirchenkreis in das " Haus der Kirche und Diakonie". In dem Komplex sollen zehn Einrichtungen zusammengefasst werden. Damit will die Kirche Geld sparen. Zurzeit sind die Einrichtungen auf sechs Standorte verteilt, deren Mietkosten höher seien als der Bau des neuen Gebäudes, wie Superintendent Hans Hermann Hammersen erklärte.

" Mit den verschiedenen sozialen Diensten an einer zentralen Stelle bieten wir den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt besseren Service", zeigte sich OB Fip erfreut. Zusammengeführt werden unter anderem die Straffälligenhilfe, der Betreuungsverein, die Kirchenkreis-Sozialarbeit, Schwangerschaftsberatung, frauenspezifische Sozialarbeit und die psychologische Beratung.

WO DER MÖRTEL HIN SOLL mussten sich OB Hans-Jürgen Fip (mitte) und Roswitha Dinger (OPG) von Wolfgang Stumpe (MBN) und Karl-Heinz Ellinghaus (rechts, OPG) zeigen lassen. Foto: Jörn Martens
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