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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Von der Eisenbahn ist bald weniger zu hören
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Von der kommenden Woche an wird die Lärmsanierung an der Bahnstrecke Münster-Bremen deutlich sichtbar
Artikel:
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Originaltext:
Von der Eisenbahn ist bald weniger zu hören

Von der kommenden Woche an wird die Lärmsanierung an der Bahnstrecke Münster-Bremen deutlich sichtbar

Osnabrück hmd Von der kommenden Woche an wird die Lärmsanierung an der Bahnstrecke Münster-Bremen im Stadtgebiet von Osnabrück deutlich sichtbar sein: Dann werden im Nordabschnitt die ersten Schallschutzwände aufgestellt. Bis September sollen die Arbeiten genau wie im Stadtteil Widukindland komplett abgeschlossen sein.

Der starke Schneefall im November und der Dauerfrost in den letzten Wochen haben zu einem zwei- bis dreiwöchigen Verzug geführt, räumt Gerhard Warnke von der Deutsche-Bahn-Tochter DB-Projektbau ein. Die vorbereitenden Edarbeiten waren insofern nicht planmäßig durchführbar. Den Rückstand werde man aber aufholen, ist der Projektleiter zuversichtlich.

Am weitesten sind die Arbeiten im 1 760 Meter langen Abschnitt zwischen der Straße Am Freibad und der Straße An der Petersburg gediehen: Über 90 Prozent der Pfosten stehen mittlerweile. In der kommenden Woche werden die ersten Sockel montiert und dann die Aluminium-Schallschützwände installiert.

Im 1 400 Meter langen Südabschnitt zwischen Knappsbrink und der Petersburg sind hingegen noch rund 30 Prozent der Fundamente, bestehend aus Stahlrohren, zu montieren. Hier können die Arbeiten direkt an den Gleisen wegen des Zugverkehrs nur an Wochenenden ausgeführt werden.

Noch etwas anders verhält es sich im Widukindland: Die gleisgebundenen Arbeiten werden nachts ausgeführt.

Der dann geringere Zugverkehr wird über ein Gleis abgewickelt, das andere steht für die Arbeiten zur Verfügung. Schließlich benötigen die Mitarbeiter für schweres Gerät wie Bagger ausreichend Platz.

Im März sollen hier die Fundamente gelegt werden. In dem Stadtteil sind drei Wände geplant, zwei davon südöstlich der Bahnstrecke zwischen Haster Weg und Bahlweg sowie nordwestlich vom Icker Weg bis über die Fußgängerüberführung Nordalbinger Weg hinaus.

Für beide Baustellen gilt, dass zunächst die Streckenbereiche abgearbeitet werden. Im Anschluss kommen die Brückenabschnitte, bei denen der Aufwand größer ist.

SCHALLSCHUTZWÄNDE werden derzeit an der Bahnstrecke Münster-Bremen im Stadtgebiet von Osnabrück aufgestellt. Foto: Jörn Martens
Autor:
hmd


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