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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
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Überschrift:
Oft fehlt das Geld für Katzenfutter
Zwischenüberschrift:
1. Tierschutzfest mit viel Information
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Oft fehlt das Geld für Katzenfutter

1. Tierschutzfest mit viel Information

Osnabrück (jewi)

Zum 1. Osnabrücker Tierschutzfest hatte der Katzenschutzbund Osnabrück nach Hellern eingeladen - und die Tierfreunde kamen in Scharen. Anlass des Festes war das 15-jährige Bestehen des Katzenschutzbundes.

Nicht nur die Belange der Katzen standen im Vordergrund. Führungen durch die Auffangstation " Katzenhaus", Infostände zu alternativer Tiermedizin und sogar ein Katzenspezialshop - es war ein vielfältiges Programm, das die Besucher des Festes erwartete.

Dementsprechend konnte sich auch Mitorganisator Michael Muris freuen. Sein Konzept, die Probleme des Tierschutzes mit den Jubiläumsfeiern in eine breitere Öffentlichkeit zu tragen, war nach seinen Angaben voll aufgegangen: Sieben Partnervereine von Pro Igel bis Nagerhilfe waren der Einladung der Katzenhilfe gefolgt, ihre zumeist ehrenamtliche Arbeit den Besuchern vorzustellen.

Ausgeräumt wurden an diesem Nachmittag auch einige hartnäckige Vorurteile wie der alljährliche Anstieg von Aussetzungen zur Urlaubszeit. " Heutzutage werden Tiere eher ausgesetzt, wenn sich der Halter die notwendigen Tierarztkosten nicht mehr leisten kann oder will", erklärte Muris.

Mit bis zu 20 000 Euro Strafe könne dies allerdings deutlich teurer zu stehen kommen als der Arztbesuch. Mittlerweile hat die Auffangstation durch den sommerlichen Babyboom wieder einmal ihre Belastungsgrenze erreicht.

Allen Katzenhaltern rät Muris daher zur Kastration der Tiere. Katzenschutz - das sei zuallererst strenge Geburtenkontrolle.

EIN HERZ für Katzen zeigte beim 1. Osnabrücker Tierschutzfest auch Martina Armbrecht. Foto: Hermann Pentermann
Autor:
jewi


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