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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
"Da bröckeln Straßen auseinander"
Zwischenüberschrift:
Sitzung des Bürgerforums Kalkhügel/Wüste - Buslinien in "relativer Nähe"
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
" Da bröckeln Straßen auseinander"

Sitzung des Bürgerforums Kalkhügel / Wüste - Buslinien in " relativer Nähe"

Wüste (hpet)

Die Nachtbuslinien 7 und 9 passieren die Bewohner der hinteren Wüste in " relativer Nähe". Zu diesem Ergebnis kommt eine Prüfung der Stadtwerke, die Oberbürgermeister Hans-Jürgen Fip auf der Sitzung des Bürgerforums Kalkhügel / Wüste verlas. Die Kaonsequenz: keine Änderung der Streckenführung. Die Bürger der hinteren Wüste verärgert das.

Sie sehen den bevölkerungsreichsten Osnabrücker Stadtteil unzureichend versorgt. Für einige Bewohner bleibe nachts ein Nachhauseweg von 25 bis 30 Minuten. Der Vorschlag, die Linie N 9 über die Kromschröderstraße umzuleiten, soll noch einmal mit den Stadtwerken diskutiert werden.

Ähnlich wenig Erfolg hatten die Befürworter einer baldigen Sanierung der Schreber- und der Jahnstraße. Der Leiter des Fachdienstes Straßenbau, Franz Schürings, stellte in Aussicht, das Projekt " erst nach 2008" in Angriff zu nehmen. An anderen Stellen bestehe wesentlich dringenderer Handlungsbedarf. " Da bröckeln uns die Straßen auseinander." Schon im Spätsommer starte dagegen der Ausbau der Limberger Straße. Zumindest auf der Höhe des Moskaubads solle der auch noch im besucherarmen Winter abgeschlossen sein.

Ebenfalls noch in diesem Jahr werde die Bahn eine knapp drei Meter hohe Lärmschutzwand entlang

Verkehrsführung kostet Nerven

der Schienentrasse, die die beiden Stadtteile voneinader trennt, hochziehen. Die ein Jahr dauernde Lärmsanierung koste die Stadt keinen Pfennig, betonte OB Fip.

Nerven kostet die berufstätigen Bürger allerdings die Verkehrsführung auf den Zufahrtsstraßen zum Wall. An der Einfahrt Rehmstraße staue sich der Verkehr, seitdem die neue Ampelschaltung eingeführt worden sei, oft bis ins Wohngebiet hinein. Den Vorschlag, wieder zum alten Status quo zurückzukehren, schob Schürings jedoch zunächst beiseite. Die aktuellen Bauarbeiten auf der Parkstraße und noch nicht gänzlich synchron geschaltete Ampeln auf den Zufahrtstraßen haben seiner Ansicht nach bisher für Stauungen gesorgt. Man müsse abwarten, ob sich die Situation nach Beendigung der Arbeiten entschärfe.
Autor:
hpet


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