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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Überschrift:
Zugeparkt, buckelig, zu eng - Wenn der Radweg zur Gefahr wird
Zwischenüberschrift:
Leserforum Radwege: Neue OZ-Leser äußern konstruktive Kritik und liefern Anregungen für Verbesserungen in der ganzen Stadt
Artikel:
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Originaltext:
Ein großes Ärgernis sind für mich die so genannten Rufampeln (von Radfahrern gern als Sklavenampeln tituliert). An vielen Stellen, unter anderem am Rosenburgcenter in meinem Stadtteil Schinkel, sind Ampeln mit einem Druckknopf versehen, der die Ampel nur auf Anfrage Grün schaltet. Das sorgt dafür, dass Radfahrer an diesen Ampeln unnötige Wartezeiten in Kauf nehmen müssen. Diesbezüglich habe ich vor etwa einem Jahr eine E-Mail an Herrn Apel geschickt. Der auch offen eine Bevorzugung der Autofahrer einräumte, jedoch eine Änderung nicht in Aussicht stellte. In anderen Städten, z. B. in Berlin, wurde schon erfolgreich gegen solche Ungleichbehandlung angegangen. Da diese nicht von der Straßenverkehrsordnung gewollt ist.

Andreas Köhne

An der Liebigstraße gibt es stadtauswärts keinen Radweg, vielleicht wäre es möglich, etwas vom Fußweg abzutrennen.

Erich Focker

Der Radweg auf der Ernst-Sievert-Straße wird kaum von Radfahrern genutzt. Warum baut die Stadt dann Radwege? Viele Radfahrer halten sich nicht an die Verkehrsregeln.

Marianne Lauxtermann

Als überwiegend Radfahrerin habe ich auf meinem Weg zur Arbeit (2, 5 km) einige Mängel festgestellt! Der wesentlichste: Als Radlerin soll ich nicht über die Martinistraße, sondern über die Katharinenstraße, der Zufahrtsweg (für mich die Herderstraße) ist grobes Kopfsteinpflaster und der Übergang vom Teer zum Kopfsteinpflaster ist dermaßen hoch, dass ich regelmäßig die Beulen ins Vorderrad fahre! Ein Ausweichen über den Gehweg ist fast unvermeidlich und schüttelt einen nicht durch! Ich würde mich freuen, wenn es möglich wäre, z. B. mitten auf der Herderstraße und all den anderen " Zubringerstraßen" der Katharinenstraße in der Mitte der Fahrbahn eine einen Meter breite Teerspur nur für die Radfahrer zu machen, dann wäre auch den Autofahrern klar, wie sie dort zu fahren haben! An der Lotter Straße - Höhe Wellmann - ist die Straße dermaßen schmal, dass, wenn ich stadtauswärts fahre und links neben mir ein Auto (Bus) steht und der Gegenverkehr stadteinwärts grün bekommt, die Fahrzeuge nach recht ausweichen, so dass sie mich vom Rad weg drängen. Stadteinwärts gibt es an der Stelle keinen Radweg (ich muß da trotzdem entlang) und dann drängen mich die Autofahrer gegen den Kantstein, da sie nicht nach links ausweichen können, wenn dort ein Bus oder Pkw steht! Häufig fahre ich hier zu meiner Sicherheit schon prophylaktisch über den Gehweg!

Petra Förster

Ich finde, es müsste an den Ampeln Haltegriffe wie in anderen Städten geben. Das wäre für Radfahrer bequemer.

G. Krüger

Der Fußgängerüberweg am Arndtplatz mit dem Radweg ist katastrophal. Es gibt jeden Tag Ärger mit Fußgängern. In Richtung Sparkasse ist der Radweg vom Fußweg optisch nicht getrennt.

Tom Heise

Am Rubbenbruchsee ist der Radweg in einem schlechten Zustand. Da müsste man etwas gegen machen.

Friedhelm Stenzel

Ich würde mich viel mehr darüber freuen, wenn die Radfahrer die vorhandenen Wege auch benutzen würden. Ich musste schon öfter auf dem Schlosswall zwischen Arbeitsamt und Stadthalle Fahrradfahrer auf der Fahrbahn überholen. Das ist nicht nur für den Radfahrer ein gefährliches Manöver. Oder die Martinistraße, da passieren auch laufend solche gefährlichen Situationen. Da ist einfach zu wenig Platz für vier Autospuren und Radwege. Die Reaktionen der von mir angesprochenen Radler schreibe ich hier lieber nicht. Das geht unter die Gürtellinie. Ich fahre mit dem Rad lieber außerhalb der Stadtmitte. Da kann ich so nicht klagen, außer dass halt ländlich schon Radwege fehlen.

Birgit Sonnemann

An der Ernst-Sievert-Straße fahren sehr viele auf dem Fußweg. Spricht man einen Radfahrer an, bekommt man freche Antworten.

Marianne Schwitzner

Radwege werden oft nicht benutzt und die Fußgänger werden von ihrem Weg verdrängt. Trotzdem hat sich in Osnabrück in den letzten Jahrzehnten viel zum Guten geändert.

Ralf Weiß

Was wird denn mal für Fußgänger gemacht? Wenn ich aus dem Haus komme, muss ich erstmal vorsichtig gucken, ob ich den Fußweg benutzen kann.

Detlef Kaschub

Im großen Ganzen hin ich mit der Radwegesituation in Osnabrück zufrieden. Das Problem besteht immer in einzelnen Streckenabschnitten, die entweder in schlechtem Zustand oder wirklich gefährlich sind. Baustellen sind aber immer ein großes Problem, vor allem, da sie für Radfahrer meistens auch nur schlecht abgesichert werden. Ich will nur für die Strecke sprechen, auf der ich mich am besten auskenne, weil ich sie täglich fahre. Da ist zum einen die Parkstraße, deren Fahrradweg in sehr schlechtem Zustand ist. Aber den größten Teil der Strecke kann man ja über die Lange Straße zum Glück umfahren, vielleicht könnte man das für die Unwissenden ja mal ausschildern. Die Arndtstraße ist für einen Zubringer zu einer Fahrradstraße nicht gut geeignet. In den letzten Monaten sind auf dem Kopfsteinpflaster dort meine Klingel und die Halterung für die vordere Lampe kaputt gegangen.

Rüdiger Rolf

Vor dem Haarmannsbrunnen ist es in Richtung Theater gefährlich, wenn die Autos die Straße zur L+ T-Garage verstopfen.

Hans Feldhaus

Der neue Kreisel in Voxtrup ist gefährlich für Radfahrer. Autos übersehen oft die Fahrräder, wenn sie den Kreisverkehr verlassen wollen.

Erika Loddke

Für ältere Leute sind die Radwege zwischen den Fahrbahnen sehr gefährlich. Es sind doch Fehlplanungen, die bestimmt bald rückgängig gemacht werden. Radwege sollten neben Fußwegen verlaufen.

Thomas Schlautermann

Radfahrer sollten anhalten, wenn neben ihnen ein Bus an der Haltestelle hält. Denn es können in solchen Situationen leicht Unfälle passieren, wenn Leute den Bus verlassen.

Carola Burger

Die Situation für Fahrradfahrer/ innen in Osnabrück ist katastrophal. Das vermeintliche Schmuckstück der " Fahrrad-Straße" Katharinenstraße verkommt zu einem erweiterten Parkstreifen für Autofahrer: In der alltäglichen Rücksichtslosigkeit werden Fußwege zugeparkt, dass weder Kinderwagen noch Rollstuhlfahrer oder ältere Menschen vorbei können. Und dieses gilt genauso für andere Fahrradwege und Fußwege. Wobei es nicht an mangelnden Parkplätzen liegt, sondern der fehlenden Bereitschaft, einige Meter zu gehen. Wenn man Autofahrer auf dieses Verhalten anspricht, so wird man in der Regel mit dummen Sprüchen abgespeist (" Eben nur für zwei Minuten") oder sogar beschimpft. In die Außenbezirke verirrt sich auch nur selten eine Politesse - was letztlich auch jeder Autofahrer weiß. Und dass die uniformierte Polizei vorbeikommt und ein Strafmandat verhängt, ist eher die Ausnahme. Die Krux liegt hier tatsächlich in dem absoluten Vorrang des Autoverkehrs allgemein in den Städten und ebenso auch in Osnabrück. Fußgänger und Radfahrer stören da nur. Die Politik der FDP / CDU-Mehrheit im Rat ist dafür ein leuchtendes Beispiel. z.B. muss überall gespart werden, aber auf 700 000 Euro Parkgelder wird großzügig verzichtet. In der Fußgängerzone werden Radfahrer von Polizei und das OS-Team angesprochen (zu Recht übrigens), bei den gleichzeitig vorbeifahrenden Pkw wird selbstredend davon ausgegangen " die sind beruflich hier" (was anscheinend ein Radfahrer nicht sein könnte). Wenn man dann die Polizei / OS-Team darauf anspricht, erntet man nur verdutzte Reaktionen. Hierdurch zeigt sich, wie dieses Bild " absoluter Vorrang für den Autoverkehr" uns allen schon in Fleisch und Blut übergegangen ist. Radfahrer (und Fußgänger) in der Stadt bleiben störendes Beiwerk, das man leider nicht gänzlich beseitigen kann und derer man in Sonntagsreden noch gedenkt, sie werden aufeinander (gemeinsame Wegeführung) und an die Seite gedrängt. Das es auch anders ginge, wenn man wollte, dass Städte lebenswerte Räume für die Bewohner sind und nicht nur erweiterte Parkplätze, zeigen die Modelle in anderen Städten, vornehmlich auch im Ausland. Nur davon ist Osnabrück noch autofahrermeilenweit weg.

Thomas Müller

Mit dem Rad stadtauswärts auf der Iburger Straße; Nach der Bahnüberführung beginnt ein Radweg. Mit roten Betonsteinen sauber gepflastert, super. Hat wohl auch richtig Geld gekostet. Ich trete kräftig in die Pedale, nehme Tempo auf - nach 50 Metern eine Vollbremsung. Staunend stehe ich und gucke: Der neu aufgestellte Mast für die Fußgängerampel steht mitten im neuen Radweg. Links am Mast vorbei, Radweg hat gerade mal Lenkerbreite, Vorsicht, die Pkw. Rechts am Mast vorbei, Vorsicht, Fußgänger. Kopfschüttelnd überfahre ich die Wörthstraße, will, wieder auf dem neuen Radweg, kräftig starten - denkste, nach ca. drei Metern ragt eine Straßenlampe in den Himmel. Klar, vernünftige Beleuchtung muss sein. Aber der Fuß der Lampe steht mitten im neuen Radweg. Alles andere wie gehabt. Kommentar: Schilda in Osnabrück, oder?

Klaus Becker

Wie es um den Stellenwert der unterschiedlichen Verkehrteilnehmer bestellt ist, wird symbolträchtig auch an den Absenkungen der Radwege (und Bürgersteige) für ebenerdige Hofeinfahrten deutlich. Da fahren z. B. die Bewohner morgens zur Arbeit und machen abends noch eine Erledigung, fahren also zwei Mal vom Grundstück runter und zwei Mal rauf. Damit dieses möglichst bequem vonstatten geht, müssen alle Radfahrer an solchen Stellen eine " Buckelpiste" befahren; so etwa Sutthauser Straße stadteinwärts hinter der Shell-Tankstelle. Warum nicht einfach nur den Bordstein anschrägen? Und übrigens, lieber Autofahrer, sehe es doch mal so: Jeder Radfahrer mehr ist ein potenzieller Stauverlängerer in der Wagenschlange vor dir weniger.

Michael Niehenke

Meiner Meinung nach gibt es noch einen Streckenabschnitt in Osnabrück, der für Radfahrer absolut verbesserungsbedürftig ist: die Liebigstraße. Hier gibt es nur in der Fahrtrichtung von der Bremer Straße zum Nonnenpfad einen kombinierten Rad- / Gehweg bzw. Radfahrstreifen. In der Gegenrichtung reicht dieser jedoch höchstens bis zum unbeschränkten Bahnübergang des KME-Geländes und endet dann auch im Nichts. Zwar könnte man als Radfahrer auf der Straße weiterfahren, jedoch wäre dieses auf Grund des miserablen Fahrbahnzustandes mit dem uralten Kopfsteinpflaster für das Fahrrad nicht gerade empfehlenswert. So ist man also gezwungen, irgendwie die Seite zu wechseln und in Gegenrichtung den Radweg Richtung Bremer Straße zu benutzen. Hier besteht meiner Meinung nach sofortiger Handlungsbedarf.

Daniel Strotmann

Die Radfahrer wären in Osnabrück sicherer, wenn sie auf der richtigen Straßenseite fahren, ihre Beleuchtung einschalten, wenn es dunkel ist, und an roten Ampeln halten.

Bryan Ledger

Das Bild von der Wörthstraße zeigt keinen Radweg, sondern eine Mehrzweckspur, auf der auch Autos parken dürfen. So zumindest hat mir das die Stadt Osnabrück erklärt, als ich mich über ähnliche Situationen an der Buerschen Straße beschwerte. Als " geschützte" Radwege gelten nur jene, an deren Anfang das berühmte blaue Schild mit dem Radmotiv steht. Am Herrenteichswall / Knollstraße bietet sich als für Radfahrer ungefährliche Lösung an, den mitten auf der Fahrbahn nachträglich aufgebrachten Radweg zu entfernen, damit niemand quer über die Straße fahren muss. Stattdessen sollten die Radfahrer auf dem rechts vorhandenen Radweg über die am Beginn der Liebigstraße sichtbare Ampel geradeaus in die Knollstraße geleitet werden.

Peter Ludynia

Das Zuparken der Radwege betrifft auch die andere Hälfte der Wörthstraße zwischen Meller und Iburger Straße. Dort verläuft der Radweg gegen die Einbahnstraßenrichtung nicht auf der Fahrbahn, sondern auf Höhe des Fußweges, so dass gleich beide Wege zugeparkt werden. Das Vorwärtskommen auch mit Kinderwagen oder Rollstuhl wird erheblich behindert; ein Ausweichen ist nur über den Bordstein auf die Fahrbahn möglich. Ich hoffe, dass die Entwicklung der Radwegeplanung nicht in die Richtung geht, dass Radwege generell auf der Höhe der Fußwege gebaut werden. Aus neun Jahren Radfahrer-Erfahrung in Oldenburg ist mir sehr schmerzhaft bewusst, dass diese Konstruktion extrem unfallträchtig ist, nämlich einerseits durch Konflikte zwischen Radfahrern und Fußgängern und andererseits, weil Radfahrer von abbiegenden oder aus Ausfahrten kommenden Autofahrern nicht mehr gesehen werden.

Petra Engelbrecht

Besonders gefährlich ist der Radweg unterhalb der Hasetorbrücke. Weil dort sehr oft Radfahrer entgegen der Fahrtrichtung fahren, kommt es oft zu Zusammenstößen mit den " Richtigfahrern", die stadtauswärts fahren, und nicht um die Ecken schauen können, ob Gegenverkehr kommt. Hier sollte, besonders morgens, die Polizei kontrollieren, da es wirklich zu schweren Unfällen kommen kann. Ich hatte dort schon einen Zusammenstoß und bestimmt fünf Beinahezusammenstöße.

Klaus Meierhoff

Es ist nicht nur ärgerlich, sondern auch äußerst gefährlich, wenn Radwege als Dauerparkplätze für Autos (in der Regel zwei bis drei) missbraucht werden. Leider ist die Polizei auch machtlos. Fahren Sie mal die Iburger Straße mit dem Fahrrad. Bedingt durch den enormen Verkehr, auch Busse, ist ein Ausweichen immer mit Gefahren verbunden, es wäre schön, wenn hier mal Abhilfe geschaffen werden könnte.

Karin Thomas

Die Radwege scheinen zum Teil bestenfalls für Geschwindigkeiten in Richtung 15 km/ h ausgelegt zu sein. Ein gefahrloses Fortbewegen ist mit dem Tempo moderner Fahrräder kaum möglich. Die Qualität der Radwege ist oftmals so schlecht, dass normale Alufelgen ständig reparaturbedürftig sind. In Anbetracht der Tatsache, dass Rad fahren eine zweifelsfrei förderungswürdige Fortbewegungsmethode ist, halte ich es für mehr als traurig, dass der Ausbau der Radwege nicht stärker vorangetrieben wird.

F. Kroeger

Man soll es nicht glauben, aber auch bei uns in Nahne / Suthausen ist der Ärger mit dem Radweg schon programmiert. Es wird zur Zeit die Straße Am Wulfter Turm (seit eineinhalb Jahren) neu gestaltet. Erst wurden Kanalarbeiten ausgeführt und zurzeit wird der Bürgersteig neu gepflastert. Dabei wird auf einer Strecke von ca. 100 m auf der linken Seite ein Radweg angelegt. Es ist nun so, das man, von Nahne kommend, bis zur Straße Wehinghausweg keinen Radweg zur Benutzung hat und er erst dort auf der linken Seite anfängt, man muss in der Kurve die Straße überqueren. Er hört aber schon an der Einfahrt zu Marktkauf wieder auf und man überquert erneut die Straßen, um (wie vorgeschrieben) weiterzufahren. Ich bin der Meinung, dass durch diesen kurzen Radweg mit der zweimaligen Überquerung der Straße nur Unfälle produziert werden. Warum wurde nicht der Radweg auf dem Bürgersteig an der rechten Seite durchgehend von Nahne bis zur Sutthauser Straße vorgesehen?

Susann Schäfer

Mittlerweile scheint es sich so eingebürgert zu haben, dass der Radweg an der Wörthstraße zwischen Iburger und Meller Straße grundsätzlich als freie Parkfläche genutzt wird. Ich finde diesen Umstand besonders ärgerlich, einerseits wenn ich mit dem Kinderwagen nicht mehr auf dem Gehweg durchkomme, andererseits auch mit dem Fahrrad die Straße in Gegenrichtung befahren muss. Ich würde dort etwas mehr Kontrolle empfehlen, Knöllchen scheinen hier nur das einzige Mittel darzustellen, um die Situation zu entspannen.

Brinkmann

An der Mozartstraße / Rheiner Landstraße hört der Radweg 20 Meter vor der Rheiner Landstraße auf. Als Linksabbieger muss man sich einordnen. Die Fußgängerampel sollte dort als kombinierte Rad- und Fußgängerampel umgebaut werden.

Jürgen Biermann

Die Bahnhofstraße in Atter ist ein brenzliger Ort. Meinen Sohn lasse ich hier nicht alleine fahren. Dort fahren viele Autos zu schnell und auch die Lkw hahen hier nichts zu suchen.

Jürgen Lamping

Der Radweg an der Iburger Straße ist doch schon fast ein Parkplatz für Autos. Außerdem fahren viele Radfahrer abends ohne Licht. Das ist sehr gefährlich.

Wiebke Dörnemann

Eigentlich sind die Fahrradvvege in Osnabrück gar nicht so schlecht. Leider ist man bei manchen Ampelschaltungen als Fahrradfahrer gegenüber den Autofahrern klar benachteiligt. Während Autofahrer, die die Mindener Straße stadteinwärts fahren, schon mal Grün an den Autobahnauffahrten haben, muss man als Fahrradfahrer immer eine komplette Ampelphase abwarten, das heißt, fast drei Minuten bei jedem Wetter warten. Dass es auch anders geht, hat die Stadt letzten Sommer bewiesen. Inzwischen wurde aber die fahrradfreundliche Ampelschaltung zu Gunsten der Autofahrer wieder geändert. Man sollte doch denken, in Osnabrück als Radfahrer wenigstens gleichberechtigt behandelt zu werden. Leider aber noch nicht. Die Fahrradwege in Osnabrück sind nur so gut, wie die Autos, die darauf parken. Wenn Autofahrer vor Schichtbeginn ihre Brötchen und Zigaretten ebenso wie andere Autofahrer ihr Gemüse aus dem Tante-Emma-Laden holen, aber leider der Parkstreifen direkt vor dem Geschäft besetzt ist, was dann? Warnblinkanlage an und auf dem Fahrradweg geparkt. Was nutzen bei solchen Verkehrsteilnehmern die besten Fahrradwege?

Uwe Piegsa

Im Bereich Neulandstraße ist der Fahrradweg sehr uneben und müsste dringend erneuert werden. Auch ist es hier immer sehr schmutzig und es liegen ? oft Glasscherben von Bier- und anderen Getränkeflaschen auf dem Fahrradweg. Es ist inzwischen sicherer auf der Fahrbahn zu fahren.

Manfred Miska

Mich ärgert der schlechte Zustand (Welligkeit, Einfahrterhöhungen, usw.), weswegen man beim Fahren stetig durchgerüttelt wird. Des Weiteren ist die Ampelschaltung teilweise sehr merkwürdig. Die Pkw parken sehr häutig auf den Radwegen und wenn ein Bus hält und Fahrgäste aus- oder einsteigen, ist für einen heranfahrenden Fahrradtahrer das Chaos ebenfalls programmiert. Es gibt noch etliche Dinge, doch das würde vermutlich zu weit führen.

Uwe Plaßmeyer

Hier meinen Vorschlag: Verlegung der Knollstraße stadteinwärts um ca. 1, 5 Meter nach links um rechts einen Radweg herzustellen. Auf der linken Seite ist ein ca. vier Meter breiter Gehweg bzw. ein ca. vier Meter breiter Parkstreifen mit Gehweg, wobei der Parkstreifen dort überflüssig ist, denn die zwei Häuser dort haben Parkmöglichkeiten im Hof, und Kabelmetal- und LKH-Bedienstete haben eigene Parkplätze. Sicher kostet das etwas, aber die lebensgefährliche Situation würde dort entschärft. Die zuständigen Herrschaften bei der Stadt sollten dort einmal morgens im Berufsverkehr mit dem Fahrrad fahren, dann würden sie auch bei jedem Gullydeckel fast vom Fahrrad fallen und hoffentlich den Straßenabschnitt gesund und ohne Unfall überstehen.

Werner Lühring

An der Meller Landstraße ist die Fußgängerampel an der engsten Stelle. Dabei ist die Straße gerade neu gestaltet worden. Das hätte man anders regeln müssen.

Heinrich Hengelbrock

Oft werden Radfahrer von den Autos verdrängt. Wir brauchten wie in Holland vor den Haltebalken der Autos noch einen weiteren für Radfahrer.

Jörg Colbeck

In Schinkel sind die Radwege überflüssig, denn sie werden kaum benutzt. Viele fahren um rote Ampeln herum und ignorieren die Straßenverkehrsordnung.

Heinz Phillip
Autor:
Andreas Köhne, Erich Focker, Marianne Lauxtermann, Petra Förster, G. Krüger, Tom Heise, Friedhelm Stenzel, Birgit Sonnemann, Marianne Schwitzner, Ralf Weiß, Detlef Kaschub, Rüdiger Rolf, Hans Feldhaus, Erika Loddke, Thomas Schlautermann, Carola Burger, Thomas Müller, Klaus Becker, Michael Niehenke, Daniel Strotmann, Bryan Ledger, Peter Ludynia, Petra Engelbrecht, Klaus Meierhoff, Karin Thomas, F. Kroeger, Susann Schäfer, Brinkmann, Jürgen Biermann, Jürgen Lamping, Wiebke Dörnemann, Uwe Piegsa, Manfred Miska, Uwe Plaßmeyer, Werner Lühring, Heinrich Hengelbrock, Jörg Colbeck, Heinz Phillip


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