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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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"Den Platz wieder zur Mitte des Quartiers machen"
Zwischenüberschrift:
Städtebaulicher Ideenwettbewerb für den Rosenplatz: 12 Architektenbüros sollen Anstöße zur Neugestaltung geben
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
" UNBEFRIEDIGENDES ERSCHEINUNGSBILD": Ein besonderes Augenmerk wollen die Planer bei der Neugestaltung des Rosenplatzes auf diese Straßenecke werfen.

Foto: Michael Hehmann

" Den Platz wieder zur Mitte des Quartiers machen"

Städtebaulicher Ideenwettbewerb für den Rosenplatz: 12 Architektenbüros sollen Anstöße zur Neugestaltung geben

Innenstadt (rll)

Der Rosenplatz soll ein neues Gesicht bekommen. Von einem städtebaulichen Ideenwettbewerb erhofft sich die Stadt Anstöße für eine Neugestaltung. Zwölf Architektenbüros werden aufgefordert, bis zum 28. Februar Vorschläge einzureichen. Dafür setzt die Bremische, der Sanierungsträger, 25 000 Euro Preisgeld aus.

Sein Charme ist verblasst, die meisten Gebäude aus den 50er Jahren haben ihren Glanz verloren, und der Straßenverkehr trägt dazu bei, dass sich niemand gern auf dem 200 mal 35 Meter großen Platz aufhält.

Das soll anders werden, und das Sanierungsprogramm " Soziale Stadt" bietet die Voraussetzungen für einen Neuanfang. Nach den Vorgaben der CDU / FDP-Ratsmehrheit wird der Verkehr auf dem Rosenplatz nicht eingeschränkt. Eine zwischenzeitlich erwogene Reduzierung der Fahrspuren ist vom Tisch.

Dennoch zielt die Neuordnung darauf ab, dem motorisierten Verkehr Fläche abzuknapsen, um sie Fußgängern und Radfahrern zur Verfügung zu stellen. Zudem sollen Bäume dem Platz ein freundlicheres Gesicht geben.

Zentrales Anliegen des städtebaulichen Wettbewerbs ist es, Ideen zu gewinnen, " die den Platz wieder zu einer urbanen Mitte" des Wohnquartiers machen. Bei dieser Aufgabe haben die Planer vor allem die nördliche Häuserzeile im Blick. In der Ausschreibung wird die Frage gestellt, ob und wie die Erdgeschosszonen der Wohngebäude mit Läden, Dienstleistungsanbietern und Gastronomie angereichert werden können, damit mehr Leben auf den Rosenplatz kommt. " In diesem Zusammenhang ist ein besonderes Augenmerk auf das heute unbefriedigende Erscheinungsbild des städtebaulich exponierten Eckgebäudes Rosenplatz / Johannisstraße zu richten", heißt es in der Ausschreibung.

Neu ordnen wollen die Planer auch den Eingangsbereich der Spichernstraße. Außerdem ist ein Abriss von Turnhalle und Pausenhalle der Rosenplatzschule im Gespräch, auf den verfügbaren Flächen an der Spichernstraße soll eine multifunktional zu nutzende Freizeit- und Begegnungsstätte entstehen.
Autor:
rll


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