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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Busdepot wird im November frei
Zwischenüberschrift:
Diskussion über Verkehrsberuhigung und Natursteinpflaster am Westerberg
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Für die Nutzung des Geländes zwischen Lotter Straße und Ernst-Sievers-Straße nach Verlagerung des Busdepots und der Chemiefabrik Hagedorn zeichnet sich ein konkreterer Fahrplan ab. Wie Oberbürgermeister Hansjürgen Fip im Bürgerforum Westerberg/ Weststadt mitteilte, erwartet die Stadt für März 2006 eine Antwort vom Land, ob Fördergelder für die Sanierung bewilligt werden.

Nach dem derzeitigen Stand wird das Busdepot im November geräumt. Auch für den Umzug der Firma Hagedorn zeichne sich eine Lösung ab. So laufen derzeit Verhandlungen mit der Stadt Lingen über einen Ersatzstandort. Sind diese Fragen einschließlich der Fördermittel geklärt, " kann das Projekt mit Volldampf anlaufen", so Fip. Möglicherweise könne eine Wohnbebauung schon vor dem Umzug des Unternehmens beginnen, da einige Zeit zwischen den ersten Erschließungsarbeiten und der späteren Nutzung liege. Auch eine Zwischenlösung zeichne sich ab: So sollen durch die Osnabrücker Parkstätten-Betriebsgesellschaft (OPG) Parkmöglichkeiten für Pkw, und zwischen Augustenburger Straße und Lotter Straße auch für Reisebusse geschaffen werden.

Fachbereichsleiter Franz Schürings erläuterte die Entscheidung des Stadtentwicklungsausschusses, kein Bewohnerparken im Katharinenviertel einzuführen. Bei einem so umstrittenen Thema sei der geringe Rücklauf bei der Anwohnerbefragung und die verhältnismäßig geringe Zustimmung " keine ausreichende Grundlage" für die Einführung.

Während die Frage des Bewohnerparkens von Seiten der Bürger nicht kommentiert wurde, bot die Verkehrssituation am Westerberg mehr Diskussionsstoff. Schürings berichtete, dass sich in der Anwohnerbeteiligung eine Mehrheit für das historische Straßenpflaster ausgesprochen habe - trotz der höheren Lärmbelastung. Dieses Pflaster solle nach den Sanierungsarbeiten auch wieder verlegt werden.

Die Überlegungen zu verkehrsberuhigenden Maßnahmen am Westerberg seien nicht " eingeschlafen". Ziel sei es, den Verkehr aus den Wohnstraßen zumindest teilweise zu verdrängen. Eine reine Beschränkung auf Anliegerverkehr sei aber nicht umsetzbar. Der Stadtplaner teilte zudem mit, dass bereits ab Mitte Oktober die Kanalsanierung an der Albrechtstraße und Caprivistraße bis zur Einmündung Offenbachstraße beginnen werde.

DER FAHRPLAN WIRD KONKRETER: Aus dem alten Busdepot soll ein Wohngebiet werden.

Foto: Gert Westdörp
Autor:
hmd


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