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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Mitarbeit der Eltern ist Bestandteil des Konzepts
Zwischenüberschrift:
Drei Kitas im Widukindland bieten Bewegung und Spaß
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Widukindland (mlb) Drei Kindertagesstätten gibt es im Widukindland: eine in Trägerschaft der Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde, eine in katholischer Trägerschaft, und eine basiert auf einer Elterninitiative.
Tanzen, turnen und Theater spielen können die Kinder im evangelisch-lutherischen Timotheus-Kindergarten. Neben den Räumen der Kita mit einer großen Spielfläche steht den Kindern auch die Sporthalle der nahe gelegenen Grundschule zur Verfügung. Im Außengelände gibt es ein eigenes Beet für die Kinder und auch ein Duftbeet.
Projektarbeit und Ausflüge werden in der Kita kombiniert. Den Kindern soll ein Raum geboten werden, in dem sie sich wohl fühlen und selbstständig werden können. Die Erzieherinnen legen Wert auf eine ganzheitliche Förderung der Mädchen und Jungen.
Der katholische Kindergarten St. Bonifatius nimmt in seine Nachmittagsspielgruppe Kinder ab zwei Jahren auf. Die Zugehörigkeit zur Spielgruppe erleichtert die spätere Aufnahme in den Kindergarten. Projekte werden über einen längeren Zeitraum und mit Einbindung der Eltern bearbeitet.
Ausflüge machen die Kinder zu Fuß in die ländliche Umgebung des Kindergartens oder auch in die Gärten von Kindern der Einrichtung. Für Vorschulkinder gibt es spezielle Ausflüge zu den Themen Kultur, Natur und Beruf. Für sie gibt es außerdem eine Abschiedsübernachtung im Kindergarten sowie thematische " Schulkinder-Stuhlkreise".
Kinder ab einem Alter von zwei Jahren werden im Kinderladen der Elterninitiative Friesenweg e.V. aufgenommen. Die Mitarbeit der Eltern ist Bestandteil des Konzepts - das bedeutet: regelmäßige Kochdienste, Vertretung für fehlende Erzieherinnen, Fahrdienste und Mitsprache bei Entscheidungen. Alle 14 Tage findet ein Elternabend statt.
Auf dem Außengelände gibt es eine große Wiese zum Toben und eine gepflasterte Fläche, damit die Kinder Seil springen oder mit Fahrzeugen fahren können. Im Gebäude gibt es einiges, was das Kinderherz begehrt - von der Puppenecke über die Werkbank bis zum Musikraum. Die Räume werden den jeweiligen Bedürfnissen angepasst.

Bildunterschrift: VON DER PUPPENECKE BIS ZUR WERKBANK: In dem Kinderladen am Friesenweg gibt es zahlreiche Dinge, die Kinderherzen begehren. Foto: Hermann Pentermann
Autor:
mlb


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