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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Feste Rituale sollen Kindern Sicherheit geben
Zwischenüberschrift:
Die Kitas Pye, Atter, Liebfrauen und Michaelis wollen Wahrnehmung und Ausdruck fördern
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Die Sinne - und damit die Wahrnehmung und den Ausdruck der Kinder wollen die vier Kindertagesstätten fördern, die wir heute vorstellen.
Ob Matsch, Bällebad oder Duftpflanzen - die Städtische Kindertagesstätte Pye bietet einiges, um die Sinne der Kinder zu schulen. Das gilt auch für die Ausflüge, die zu den unterschiedlichsten Orten führen: in eine Zahnarztpraxis, zum Hafen, auf einen Bauernhof oder in den Wald.
Feste Rituale sollen den Kindern im Alltag Sicherheit geben und gruppenübergrei-fende Projekte ihren Gemeinschaftssinn fördern. Bei der Auswahl der Projekte beteiligen sich die Kinder.
Trinkpäckchen und Süßigkeiten sind in der Kindertagesstätte nicht erwünscht. Die Kinder werden angehalten, sich Obst, belegte Brote, Jogurt oder Rohkost mitzubringen. Das Mittagessen wird täglich frisch zubereitet - meist mit Zutaten aus biologischem Anbau.
Mit Funktionsräumen arbeitet die Städtische Kindertagesstätte Atter: die Mäusewerkstatt dient mit Werkbank und viel Platz zum Malen als Kreativzimmer, gebaut wird im Hasenbau, gelesen und mit dem Computer gespielt wird in der Igelbücherei. Ruhe finden die Kinder im Traumzimmer.
Das Außengelände der Kita ist naturnah gestaltet und verleitet mit vielen alten Bäumen zum Spielen. Eine eigene Turnhalle wird ebenso genutzt wie die Sporthalle einer benachbarten Grundschule: Dort können zweimal in der Woche die Inliner ausgepackt, kann Skateboard gefahren, Fußball gespielt oder getanzt werden.
Zum festen Ausflugsprogramm gehören unter anderem Besuche im Figurentheater, beim Planetarium, im Museum am Schölerberg, bei der Nackten Mühle und der Sparkasse.

Eine Ergotherapeutin und ein Sprachtherapeut ergänzen das Team der Erzieherinnen der Kindertagesstätte Liebfrauen in Eversburg: Hier werden Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam betreut. Dabei dienen geregelte Strukturen als Sicherheit für den Tagesablauf.

Projekte werden nach Jahreszeit, Kirchenfesten oder besonderen Anlässen wie Geburt oder Tod in den Kindergartentag integriert.
Zur Unterstützung des Bewegungsdrangs der Kinder gibt es Sportangebote wie Fußball, Turnen oder die Bewegungsbaustelle. Außerdem finden die Kinder eine Rutsche, eine Kletterwand, eine Buddelecke und eine Hütte auf dem Außengelände der Kita. Innen gibt es ein Bällebad, eine Bastelecke, einen Bauplatz, einen Musikraum und weitere Angebote.

Der Schwerpunkt der St-Michaelis-Kindertagesstätte liegt auf der Sprachförderung mit allen Sinnen: Die Kinder sollen lernen, sich mit dem ganzen Körper auszudrücken. Gefördert werden soll das durch die Projektarbeit, die sowohl in den Gruppen als auch gruppenübergreifend durchgeführt wird. Zudem gehören Ausflüge zum Programm: in die Papierdruckerei, zum Planetarium, zum Okohof, zum Wochenmarkt und - zusammen mit den Eltern - zur Freilichtbühne Tecklenburg.
Einen überdachten Sandplatz und ein Wäldchen finden die Kinder ebenso auf dem Außengelände wie einen Spielplatz, eine Kletterwand und eine Rutsche.
Innen verfügt die Kita über sechs Gruppenräume und sieben halb offene Funktionsräume zum Lesen, Malen, Ausruhen und Experimentieren.

Bildunterschrift:
KONTAKT ZUR NATUR: Kinder der Kita Liebfrauen sammeln gemeinsam Kartoffeln.
Autor:
mlb


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