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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Moderne Büros sind gefragt
Zwischenüberschrift:
Fachmann: Osnabrück hat Potenzial
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Osnabrück (hin) Viler bis fünf Prozent der Büroräume in der Stadt stehen leer. Und trotzdem braucht die Stadt neue Büroimmobilien. Wie passt das zusammen?
Ein Fachmann auf dem Markt der Büroimmobilien, Hartmut Bulwien aus München, lenkte am Montag abend den Blick von Architekten, Maklern, Bankern und Bauunternehmern auf den Osnabrücker Markt. Der ' Präsident der Gesellschaft für immobilienwirtschaftliche Forschung erklärte während der Investorenkonferenz im Rathaus, warum " starke Mittelstädte wie Osnabrück" auch für überregional tätige Unternehmen als Bürostandort immer interessanter werden. Der Trend ändere sich, so Bulwien, " ein 1a-Standort in Osnabrück ist für manche besser als ein B-Standort in Frankfurt".

Bulwien hat auf Grund seiner bundesweiten Marktbeobachtung Rückschlüsse auf Osnabrück gezogen. Nach seiner Schätzung stehen in der Stadt knapp 40000 Quadratmeter Bürofläche leer, das entspricht 4, 3 Prozent des Gesamtbestandes. Damit steht Osnabrück relativ gut da. In den Metropolen liegt der Leerstand bei acht bis zehn Prozent. Der Mietpreis erreicht in Osnabrücker Spitzenlagen 9, 50 bis zehn Euro. Der Durchschnitt liegt bei 7, 50 bis acht Euro.
Osnabrück brauche Büros, die flexibel gestaltet und kleinteilig vermietet werden könnten, die über moderne Technik verfügten und leicht erreichbar seien. Letzteres bedeutet: " Man will den Parkplatz im Haus", sagt Bulwien. Die Investorenkonferenz hatte die Wirtschaftsförde-rungsgesellschaft einberufen, um neue Investitionen anzuregen, wie Wirtschaftsförderer Wolfgang Gurk sagt.

Bildunterschrift:
BEISPIEL HASEPARK: Osnabrück braucht moderne Büroimmobilien, die kleinteilig vermietbar sind, sagt Experte Hartmut Bulwien.
Autor:
hin


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