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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Große Äste rahmen die Bilder im Waldmuseum
Zwischenüberschrift:
Ferienkinder bauen nahe der Nackten Mühle Kunstwerke
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Im Wald in der Nähe der Nackten Mühle existiert seit gestern ein Museum. Darin sind drei Werke zu bewundern, die Kinder aus den Dingen geformt haben, die sie im Wald gefunden haben.

Wie jedes Bild, das in einem Museum hängt, haben Marleen, Peer-Vincent und Tim einen Rahmen gebaut. Der besteht aus großen Ästen. Auf ihrem Kunstwerk ist eine Fantasie-Landschaft zu sehen mit einem Berg aus altem Laub, Bäumen aus Blättern, Wolken aus Federn, Eisenbahnschienen aus Laub und einem See in einer Plastikschale.
" Wer das Bild sehen will, muss sich beeilen. Sonst ist es weg", meint Tim. Der Wind, die Witterung und die Tiere im Wald werden die Landschaft bestimmt nicht in Ruhe lassen. " Wenn ich groß bin, will ich zur Bundeswehr. Dann beschütze ich das Bild", sagt Peer-Vincent.
Ein paar Schritte weiter hat Aleksander mit anderen Kindern einen Garten in ein Bild gezaubert. " Wir haben zu Hause auch einen", berichtet er. Dort gibt es aber noch keinen Teich. Den hat sich Aleksander in sein Gartenbild gleich dreimal gebaut.
In einer anderen Ecke des Waldmuseums hocken Franziska-Anna, Merle, Jonas, Lotta und Lina vor einem Baum. Darin wohnen zwei Zwerge, die Zwinksi und Zwanksi heißen. Die sind aber gerade nicht daheim, sondern auf dem Flohmarkt und im Wald Beeren sammeln.
Zeit genug also, ein einen Garten aus Moos mit Gänseblümchen, Betten aus Vogel-fedcrn oder eine Garage für das Holzauto der Zwerge zu bauen. Da haben es Zwinksi und Zwanksi richtig gemütlich. Wenn die Ferien vorbei sind, wollen die Kinder die Zwerge ab und zu besuchen kommen. Mal sehen, wie viel dann noch von ihrem Haus und dem Rest des Museums steht.

Bildunterschrift: IN IHREM MUSEUM IM WALD haben die Kinder ihrer Fantasie freien Lauf lassen können. Mit Ästen, Blättern, Federn und anderen Fundstücken bauten sie sich Kunstwerke.
Foto: Jörn Martens
Autor:
tw


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