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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Mit Pinzette Tieren auf der Spur
Zwischenüberschrift:
Mädchen und Jungen untersuchten im Heger Holz den lebendigen Waldboden
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Weststadt (kwe) Noah war wahnsinnig stolz: Er hatte gerade eine gigantische Nacktschnecke gesichtet und vorsichtig in ein Bodenlupenglas gesteckt.

Sieben Mädchen und Jungen trafen sich gestern am Heger Holz, um zusammen mit dem städtischen Grashüpfermobil die heimischen Bodenorganismen kennen zu lernen. " Ich finde den Wald so toll, weil hier viele verschiedene Tiere sind", erklärte Hannah. Zusammen mit ihren Freundinnen Rebecca und Anna Sophie suchte sie den Waldboden nach Regenwürmern und Spinnen ab. Joshuas Blick war ganz konzentriert auf eine kleine Spinne gerichtet, mit seiner Pinzette versuchte er sie zu fangen, doch sie war zu flink und verkroch sich unter einem Blätterhaufen. Andreas Peters, Diplom-Geograf, brachte den Kindern näher, dass ein Baum nicht immer gleich Baum ist, " sondern dass es verschiedene Rinden gibt". Um das auch wirklich verstehen zu können, tatsteten die kleinen Forscher die Baumrinde vorsichtig ab. Währenddessen tauchte Kundschafter Noah erneut mit einem Fund auf: " Ich habe einen Frosch gefunden", freute er sich und hielt ihn den Mädchen unter die Nase, die den Frosch begeistert streichelten. " Der ist aber glibberig", stellte Rebecca erstaunt fest.

Die gefangenen Tierchen wurden vorsichtig in Pctri-schalen gepackt und dann unter einem Mikroskop mit TV-Anschluss gelegt, damit alle Kinder sie gleichzeitig beobachten konnten. Außerdem erfuhren die kleinen Hobby-Forscher auch, wovon die Tiere leben und warum sie die Sonne nicht mögen und deshalb im Waldboden leben. Am Ende wurden alle gefangenen Tierchen wieder im Wald freigelassen.

Bildunterschrift:
JUNGE WALDFORSCHER IN AKTION: Die Kinder schauten sich ihre Funde ganz genau unter dem Mikroskop an.Foto: Detlef Heese
Autor:
kwe


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