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NUSO-Archiv - Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Umfrage: Parken in Osnabrück sehr günstig
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16 Prozent billiger als im Bundesdurchschnitt - Bahnhofsgarage verzeichnet Steigerung
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Originaltext:
Umfrage: Parken in Osnabrück sehr günstig

16 Prozent billiger als im Bundesdurchschnitt - Bahnhofsgarage verzeichnet Steigerung

Osnabrück (d.) In Osnabrück parkt man immer noch preiswert. Nach einer Umfrage des Bundesverbandes der Park- und Garagenbetriebe liegt der durchschnittliche Kurzparkerpreis bei 1, 16 Euro pro Stunde. In Osnabrück zahlt der Kunde einen Euro.

Mit dem Ergebnis dieser Umfrage des Dachverbandes zeigte sich Karl-Heinz Ellinghaus, Technischer Leiter der Osnabrücker Parkstättenbetriebsgesellschaft (OPG), zufrieden. Zumal die Parkkunden in Osnabrück für diesen unterdurchschnittlichen Preis mehr Service als in anderen Städten geboten bekämen. " Unsere Häuser sind 24 Stunden geöffnet, wir bieten die Parkwertkarten, Tickets für Hotelgäste und Bahn-Card-Inhaber und haben sehr gute Notrufsysteme." Ellinghaus verweist auch darauf, dass die Osnabrücker Garagen nicht einfache Bauten sind, sondern hochwertige Gebäude und städtebauliche Einzellösungen wie zum Beispiel der Vitihof.

Günstig sind, so das Ergebnis der Umfrage, in Osnabrück auch die Kosten für Dauerparkplätze. Sie liegen im Bundesdurchschnitt bei 76, 99 Euro im Monat. In Osnabrück kostet der Dauerstellplatz am Güterbahnhof 20 Euro, auf den Randplätzen 50 und in den Parkhäusern 59.

Zufrieden zeigte sich Ellinghaus mit der neuen von der OPG gepachteten Kamp-Garage: " Von null auf hundert" sei die Auslastung nach der Eröffnung sofort in die Höhe geschossen, die Garage mit ihren 220 Plätzen (plus 30 Dauerparker) werde sehr gut angenommen.

Wie inzwischen auch die Bahnhofsgarage. Deren Auslastung sei gestiegen, die Einnahmen hätten sich in den vergangenen neun Monaten im Vergleich zum Vorjahr um 50 Prozent erhöht. " Der bisherige Verlust von 400 000 Euro jährlich wird sich wahrscheinlich halbieren. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis wir dort schwarze Zahlen schreiben." Die Bahnhofsgarage sei beim Bau angelegt worden, den Parkverkehr des Viertels aufzunehmen. Dies komme jetzt, auch durch den Wegfall der Flächen am Pottgraben und an der Heinrich-Heine-Straße, in Gang. Über das Ergebnis des Modellversuchs, die erste halbe Stunde in der Bahnhofsgarage kostenlos anzubieten, könne erst im November berichtet werden.

DAUERPARKER zahlen auf dem Gelände des Güterbahnhofs im Bundesvergleich absolute Tiefpreise: gerade mal 20 Euro im Monat.Foto: Klaus Lindemann
Autor:
d.


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