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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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aus Zeitung:
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Überschrift:
Bürgerverein Wüste: Zeit der Provisorien ist vorbei
Zwischenüberschrift:
Überquerungshilfe für die Jahnstraße als erster Schritt
Artikel:
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Originaltext:
Bürgerverein Wüste: Zeit der Provisorien ist vorbei

Überquerungshilfe für die Jahnstraße als erster Schritt

Wüste (hmd)

Die Strecke eignet sich als Schleichweg durch die Wüste, vom Heinrich-Lübke-Platz bis nach Sutthausen. Dazu fehlen teilweise die Fußwege: Nun wird an der Jahnstraße zwischen Auguststraße und Wüstensee eine Überquerungshilfe für Fußgänger eingerichtet.

Das Bauvorhaben ist schon seit längerer Zelt ein Anliegen des Bürgervereins Wüste, wie der Vorsitzende, Dr. Johannes Schmidt, erklärt: " Für eine untergeordnete Straße ist hier viel Verkehr." Zugleich würden viele Fußgänger die Jahnstraße in Richtung Wüstensee überqueren, darüber hinaus ist der Weg für viele die Verbindung zum Schulzentrum Wüste, dem OSC oder zur Gehörlosenschule.

Auch im Fachbereich Städtebau wird die Notwendigkeit der Bauarbeiten bestätigt: Fachdienstleiter Jürgen Schmidt unterstreicht, dass viele Autofahrer sich nicht an die Tempo-30-Vorgabe hielten.

Ursprünglich sollte dieser Abschnitt der Jahnstraße stillgelegt werden, dann wäre der Verkehr über die geplante Mittlere Verbindung Süd von der Martinistraße zur Sutthauser Straße abgewickelt worden. Deshalb wurden Teile der Jahnstraße in einem provisorischen Zustand gelassen. Der 1984 gegründete Bürgerverein Wüste hatte sich gegen den Bau der Verbindung ausgesprochen. Nun, da die Pläne vom Tisch sind, sei " eine Neuplanung des Geländes" notwendig, betont Claus Runge vom Bürgerverein. Für die Bewohner des Stadtteils soll die Überquerungshilfe erst der Anfang eines Konzepts für die Mittlere Verbindung Süd sein. Weitere Provisorien sind große Teile der Schreberstraße. Dieser Abschnitt sollte nach den Vorstellungen des Bürgervereins eine Grünverbindung erhalten.

SICHER ÜBER DIE JAHNSTRASSE: Claus Runge und Dr. Johannes Schmidt begrüßen, dass die Stadt an dieser Stelle eine Überquerungshilfe bauen will. Foto: Klaus Lindemann
Autor:
hmd


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