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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Rösler: Osnabrück steht nicht allein
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Besuch auf dem Piesberg - Fip: Gute Entscheidung - Grüne: Nur Trostpflaster
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GUTE AUSSICHTEN: Der Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion, Philipp Rösler (5. von links), ließ sich gestern auf Einladung der Liberalen aus Stadt und Landkreis das Konzept der Bundesgartenschau erklären. Das Foto entstand auf der Aussichtsplattform in Lechtingen. Foto: Egmont Seiler

Rösler: Osnabrück steht nicht allein

Besuch auf dem Piesberg - Fip: Gute Entscheidung - Grüne: Nur Trostpflaster

Osnabrück (ten/ hin) Stadt und Landkreis Osnabrück können die Riesenaufgabe " Bundesgartenschau" nicht allein schultern. Das Land Niedersachsen werde nicht nur ideell, sondern auch finanziell Unterstützung leisten. Das betonte Philipp Rösler, der Chef der FDP-Fraktion im Landtag, gestern bei einem Besuch auf dem Gelände am Piesberg, wo ab 2015 tausend Blumen blühen sollen.

Rösler bat um Verständnis, dass er keine konkreteren Zusagen geben könne: Zum einen Hege noch keine detaillierte Finanzplanung vor, zum anderen sei die CDU / FDP-Landesregierung bis 2008 gewählt und könne aus Gründen der Redlichkeit keine darüber hinausgehenden Planungen festzurren. Die Liberalen aus Stadt und Landkreis führten Rösler gestern durch den Steinbruch und erläuterten vor Ort das Konzept der Buga 2015. Oberbürgermeister Hans-Jürgen Fip hatte sich in der jüngsten Ratssitzung erfreutüber die Zusage des Landes geäußert. " Einen besseren Beschluss hätte es nicht geben können", sagte Fip. Das Kabinett habe genau im Sinne der Stadt gehandelt und Osnabrück eine feste Basis verschafft. Dass das Land sich finanziell nicht festlegen könne, sei selbstverständlich, so Fip. Er gehe davon aus, dass mit den Baumaßnahmen am Piesberg 2011 begonnen werde. Das bedeutet, die Gelder müssten 2010 in die Haushalte eingestellt werden. Die Kosten für die Buga werden auf 170 Millionen Euro geschätzt. Die Grünen forderten unterdessen den Oberbürgermeister auf, das Buga-Projekt noch einmal zu überprüfen. " Eine von der Stadt erwartete Beteiligung des Landes von mindestens 100 Millionen Euro ist schlicht utopisch", sagte Grünen-Fraktionschef Michael Hagedorn. Die Mitteilung des Ministerpräsidenten sei " nichts als ein Trostpflaster für das von der Landesregierung aus sachfremden Gründen erfolgte Aussortieren der Osnabrücker Bewerbung um die Kulturhauptstadt Europas".
Autor:
ten, hin


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