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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Ärgernis in Düstrup: Der Bunker soll verschwinden
Zwischenüberschrift:
Diskussion im Ortsrat: Gefahren für Kinder befürchtet
Artikel:
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Originaltext:
Ärgernis in Düstrup: Der Bunker soll verschwinden

Diskussion im Ortsrat: Gefahren für Kinder befürchtet

Voxtrup (dh)

Was passiert mit der Freifläche an der Düstruper Straße / Wasserwerkstraße? Wie wird der Düstruper Kreisel bepflanzt? Der Ortsrat in Voxtrup fordert die Stadtverwaltung auf, einen entsprechenden Gestaltungsvorschlag zu erarbeiten.

" Der Bunker muss weg!" Die Vertreter der Unabhängigen Wählergemeinschaft (UWG) stellten während der Ortsratssitzung einen Dringlichkeitsantrag. Inhalt: Die Forderung nach einer schnellen Lösung für die öffentliche Fläche an der Düstruper Straße.

Schon lange ist der Bunker auf dem Grundstück den Anwohnern ein Dorn im Auge. Er sei nicht nur optisch ein Ärgernis im Quartier, sondern auch gefährlich für spielende Kinder, monieren die Voxtruper. Erst vor kurzem habe sich wieder ein Kind an der Bunkeranlage verletzt.

Nachdruck mit Unterschriftenliste

Sollte nicht bald etwas rund um das Überbleibsel aus dem Zweiten Weltkrieg passieren, könne die Stadt mit einer massiven Unterschriftenaktion rechnen, kündigte die UWG an.

Die anderen Fraktionen des Ortsrats schlossen sich im Wesentlichen dem Antrag an. Überdies soll das Areal so bepflanzt werden, dass es durch die Stadt nicht mehr intensiv gepflegt werden muss.

Es bestehe kein öffentliches Interesse an der Verwendung der Fläche, zitieren die Politiker Voxtruper Bürger. Andere wollen bereits " unschöne Szenen unter Jugendlichen" im viel diskutierten Bereich beobachtet haben und vermuten, dass man durch eine Neugestaltung des Terrains einem neuen sozialen Brennpunkt Einhalt gebieten könne.

Außerdem wünschen sie sich einen großen Stein für den Düstruper Kreisel. Frei nach dem Motto " Unser Stadtteil soll schöner werden und nicht hässlicher" lehnte es der Ortsrat ab, eine ausgediente Planierraupe im Kreisel zu platzieren.
Autor:
dh


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