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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Ich drücke Osnabrück heute den Daumen, weil ...
 
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Bundesgartenschau 2013? Unsere Stadt präsentiert sich am Vormittag der Jury - Morgen wird das Ergebnis mitgeteilt
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Originaltext:
Ich drücke Osnabrück heute den Daumen, weil....

Bundesgartenschau 2013? - Unsere Stadt präsentiert sich am Vormittag der Jury - Morgen wird das Ergebnis mitgeteilt

"... die Bundesgartenschau unsere Stadt noch schöner machen wird und weil sie die beste Werbung bundesweit für Osnabrück ist. Eine Bundesgartenschau bringt viele Gäste, viele Übernachtungen und viele zusätzliche Einkäufe -- und das sichert Arbeitsplätze im Einzelhandel und im Fremdenverkehr."

Christian Wulff, der niedersächsische Ministerpräsident aus Osnabrück.

"... die gesamte Region von den Auswirkungen und der Anziehungskraft einer derartig großen Schau profitieren würde. Eine Bundesgartenschau bringt nicht nur viele Gäste und Touristen ins Osnabrücker Land, sondern sichert mit den erforderlichen Baumaßnahmen auch Arbeitsplätze in der heimischen Wirtschaft. Gleichzeitig erhoffen wir uns positive Effekte für das gemeinsame Regionalmarketing von Stadt und Landkreis."

Manfred Hugo, Landrat des Kreises Osnabrück

"... alte Pläne für einen Museums- und Landschaftspark Piesberg zu einem Projekt weiterentwickelt werden konnten, das es in dieser Form in Deutschland noch nicht gegeben hat - eine riesige Chance für die Region. Ich halte beide Daumen und hoffe auf den Glücksfall Buga 2013 und die Aufbruchstimmung über viele Jahre. Auch Varus würde uns Glück wünschen."

Rainer Thieme, Ex-Karmann-Chef und neuer Vorsitzender des Initiativkreises Region Osnabrück.

Daumen drücken für Osnabrück. Wir haben eine Frau und fünf Männer, die mit der Bundesgartenschau am Rande zu tun und in der Region einen Namen haben, gefragt, warum sie die Osnabrücker Bewerbung unterstützen. Der Tenor: Die Schau würde der regionalen Wirtschaft einen Schub geben und Arbeitsplätze sichern.

Das Sextett stärkt damit der zehnköpfigen Delegation den Rücken, die heute unter der Führung von Oberbürgermeister Hans-Jürgen Fip um 10 Uhr in Bonn das Konzept für eine Bundesgartenschau 2013 vorstellt. Am morgigen Mittwoch wird die Buga-Gesellschaft mitteilen, wer die Gartenausstellung ausrichten darf - Osnabrück, Hamburg oder Koblenz.

Die Gesamtkosten werden auf 175 Millionen Euro geschätzt. Die Stadt rechnet mit Ausgaben von 40 Millionen. Aus diesem Grund lehnen die Grünen die Buga im Piesberg ab. Die Stadt würde sich finanziell übernehmen und müsste auf freiwillige Leistungen verzichten, so die Befürchtung der Grünen-Ratsfraktion. " Wir würden damit Geld binden, das wir an anderer Stelle dringender brauchen, zum Beispiel für die Neumarkt-Gestaltung", sagte gestern Fraktionschef Michael Hagedorn. Die Buga-Investitionen würden außerdem nicht die Infrastruktur im Stadtkern verbessern. (hin)

"... weil ein Investitionsvolumen von knapp 180 Millionen Euro gut ist für die lokale Bauwirtschaft und die zuliefernde Industrie. Außerdem sind wir als Piesberger Steinindustrie ein bisschen stolz, dass in unserem Betrieb eine solche bundesweit ausstrahlende Veranstaltung stattfinden soll."

Nico Steudel, Geschäftsführer der Piesberger Steinindustrie

"... die Bundesgartenschau das hochkarätige, aber manchmal etwas kopflastige Kulturkonzept der Stadt Osnabrück mit Gartenlust, Blütenzauber und hoffentlich einer großen Portion Sinnlichkeit ergänzen und mit wucherndem Grün umranken wird. Viel Glück!"

Viktoria Freifrau von dem Bussche-lppenburg aus Bad Essen, Veranstalterin des Gartenfestivals auf Schloss Ippenburg und Leiterin der " Weimarer Gartenlust" auf Schloss Belvedere in Weimar.

"... der Piesberg eine einmalige Kulisse für eine Bundesgartenschau ist, die es Osnabrück und Wallenhorst optimal ermöglicht, sich gemeinsam für die ganze Region stark zu machen."

Ulrich Belde, Bürgermeister der Gemeinde Wallenhorst, auf deren Gebiet ein Teil des Piesberges liegt.

Prompter Service

Ein Spielplatz am Bürgerpark bereitet einer Mutter Kopfzerbrechen. Ihr Sohn ist dort schon einmal heruntergefallen und musste ins Krankenhaus, auch andere Kinder haben sich dort verletzt. Vergangene Woche berichtete sie dem Kinderbüro von der Gefahrenquelle. Gestern Morgen kam ein Anruf vom zuständigen Grünflächenamt. Um welches Geräte genau es sich handele, der Mitarbeiter wolle sich sofort darum kümmern. " Sofort war wirklich sofort", lobte die Anruferin den prompten Bürgerservice gegenüber Till. Denn wenig später klingelte ihr Telefon erneut. Der städtische Mitarbeiter rief noch vom Spielplatz aus an und versprach, dass ein Handlauf angebracht werde. Till hofft nun, dass der Sicherheit noch die Sauberkeit folgt, denn der Spielplatz dient oft als Hundetoilette. Dafür aber sind die Hundehalter verantwortlich und nicht die Stadt. Bismorgen
Autor:
hin, Till


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