User Online: 1 | Timeout: 04:10Uhr ⟳ | Ihre Anmerkungen | NUSO | Info | Auswahl | Ende | AAA  Mobil →
Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Datensätze des Ergebnis
Suche: Auswahl zeigen
Treffer:1
Sortierungen:
Anfang der Liste Ende der Liste
1. 
(Korrektur)Anmerkung zu einem Zeitungsartikel per email Dieses Objekt in Ihre Merkliste aufnehmen (Cookies erlauben!)
Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Doch Lärmschutz für die Voxtruper
Zwischenüberschrift:
A30: Baubeginn im Jahr 2004
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Doch Lärmschutz für die Voxtruper

A 30: Baubeginn im Jahr 2004

Die Lärmschutzwand an der Autobahn A 30 in Höhe von Voxtrup zwischen dem Autobahnkreuz Osnabrück-Süd und der Abfahrt Natbergen kommt wie geplant. Voxtrups Ortsbürgermeister Ulf Jürgens rechnet mit dem Baubeginn im Jahr 2004.

Ein Schreiben des Bundesverkehrsrninisteriums hatte in der vergangenen Woche in Voxtrup für Irritation gesorgt. Jürgens hängte sich daraufhin ans Telefon, schaltete den Bundetagsabgeordneten Martin Schwanholz (SPD) ein und erfuhr, dass von der Absage aus Berlin ausschließlich der Lärmschutz in Bissendorf und Melle betroffen sei. Im April hat die Bezirksregierung das Planfeststellungsverfahren für den Bau aktiver Lärmschutzanlagen, das heißt Wände oder Wälle, an der A 30 zwischen Osnabrück Süd und Natbergen (Kilometer 76, 7 und 79, 6) in der Gemarkung Voxtrup eingeleitet. Das Bundesverkehrsministerium teile allerdings mit, dass nach Prüfung kein Anspruch auf aktive Lärmschutzmaßnahmen über die errichteten Schutzeinrichtungen hinaus bestehe, schreibt Jürgens aber auch. Viele Voxtruper hätten sich empört, die sich seit zwölf Jahren für eine Lärmschutzwand zwischen Südkreuz und Bruchmühlen eingesetzt hätten. Auch der Ortsrat Voxtrup, Landtags- und Bundestagsabgeordnete hätten sich parteiübergreifend für den Lärmschutz ausgesprochen, da sich der Verkehr auf der A 30 nach der Öffnung der EU-Ostgrenzen mehr als verdoppelt habe.

In der vergangenen Woche hatten der Bundestagsabgeordnete Carl-Ludwig Thiele (FDP) und der liberale Landtagskandidat Martin Haase die Position des Verkehrsministeriums als " nicht hinnehmbar" bezeichnet. (swa)
Autor:
swa


Anfang der Liste Ende der Liste