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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Sanierung am Rosenplatz: Antworten auf alle Fragen
Zwischenüberschrift:
Neues Stadtteilbüro soll eine Anlaufstelle für die Bürger werden - Schautafeln informieren über die Planungen
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Originaltext:
Sanierung am Rosenplatz: Antworten auf alle Fragen

Neues Stadtteilbüro soll eine Anlaufstelle für die Bürger werden - Schautafeln informieren über die Planungen

Am Rosenplatz steht eine große Sanierungsaktion bevor, ist teils sogar schon in vollem Gang. Das wirft bei den Bürgern viele Fragen auf und bringt Verunsicherung. Wo werden neue Spiel- oder Erholungsplätze geschaffen werden? Werden dadurch Parkplätze verloren gehen? Wo können Hauseigentümer Fördergelder beantragen? Um Antworten zu bekommen, reicht ab jetzt ein kleiner Spaziergang zur Iburger Straße.

Dort hat nämlich das " Stadtteilbüro" aufgemacht, im Erdgeschoss des Hauses mit der Nummer 23. Drei Tage in der Woche, von Dienstag bis Donnerstag, wird dieses ab sofort für alle Bürger geöffnet sein. Zwei Mitarbeiterinnen beantworten Fragen, große Schautafeln an den Wänden zeigen, was alles noch im Bereich rund um den Rosenplatz geplant ist.

Obwohl der Name " Stadtteilbüro" dies vermuten lässt, ist die Stadt nicht unmittelbar verantwortlich für die neue Einrichtung, sondern eine Firma für " Stadterneuerung, Stadtentwicklung und Wohnungsbau", wie es in deren Titel heißt. Weil der Sitz dieser Gesellschaft die Stadt Bremen ist, nennt sie sich einfach " Bremische". Dieses Unternehmen fungiert als Sanierungsträger und ist von der Stadt mit der Koordination und Begleitung sämtlicher Maßnahmen beauftragt worden. Auch die Mitarbeiter des Stadtteilbüros sind bei der Bremischen angestellt.

Für Dieter Cordes, den Geschäftsführer der Bremischen, ist diese neue Kontaktstelle ein sichtbares Zeichen dafür, dass die Sanierung merklich anfange. Für die Zukunft im Bereich Rosenplatz zeigte er sich zuversichtlich: Im neuen Programm der Bundesregierung stünden zum Thema Stadtentwicklung einige " kluge Sätze drin" - wenn nun auch noch das Geld hinzukäme, ließe sich viel erreichen. Immerhin ist der Stadtteil in das Programm " Soziale Stadt" aufgenommen worden, was finanzielle Unterstützung durch Bund und Land bedeutet.

Als Vertreter der Stadt war Ingo Hoppe zu der Eröffnung gekommen. Der Mitarbeiter des Fachdienstes Wohnungswesen / Stadtsanierung machte mit einem Satz deutlich, was er sich wünscht: " Die Bürger sollen sich mit den Zielen der Sanierung identifizieren können."

Kontaktmöglichkeiten: Das Stadteilbüro befindet sich in der Iburger Straße 23. Die Telefonnummer lautet 05 4l/ 5068667, Telefax: 054l/ 5068675, E-Mail: os.stadt-teilbuero@ bremische.de (ta)

DIE DREI MITARBEITERINNEN des neuen Stadtteilbüros: Kathrin Möller (rechts) koordiniert die Arbeiten von Bremen aus für den Sanierungsträger " Bremische", Dorothee Sparta (Zweite von rechts) und Susanne Ahrens (zweite von links) sind stets vor Ort. Zur Eröffnung gratulierten auch Dieter Cordes, der " Bremische"- Geschäftsführer (links), sowie Ingo Hoppe vom Osnabrücker Fachdienst Stadtsanierung (Mitte). Foto: Michael Hehmann
Autor:
ta


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