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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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St. Marien: Heute Abend Treffpunkt für Freunde des "Osnabrücker Orgelsommers"
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St. Marien: Heute Abend Treffpunkt für Freunde des " Osnabrücker Orgelsommers"

St. Marien am Markt: Die gotische Hallenkirche mit dreischiffigem Langhaus (1335 bis 1340), prächtigem fünfeckigen Chor (um 1440) und dem 83, 5 Meter hohen Turm wurde auf mehreren archäologisch nachgewiesenen Vorgängenkirchen erbaut. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte 1177. Diese Urkunde ist übrigens seit kurzem in der Kirche zu sehen. Mit der Einführung der Reformation in Osnabrück wurde St. Marien 1543 eine evangelischlutherische Kirche. Der markante Turmhelm wurde nach der vollständigen Zerstörung während des 2. Weltkrieges in den Jahren 1958 / 59 nach dem barocken Vorbild von 1753 wieder aufgebaut. Der Turmumgang befindet sich in 40 Metern Höhe und ist begehbar. Sonntags finden Führungen statt. Der Turm selbst steht auf einer acht mal zwölf Meter großen querrechteckigen Basis. Erweist im unteren Teil romanischen Baustil auf und diente in unruhigen Zeiten auch als Wehrturm. Das Glockenspiel erklingt von dort vier Mal täglich zur vollen Stunde nach dem Uhrenschlag. Das Kirchengebäude ist 52 Meter lang und 28 Meter breit. Das Innere wurde zwischen 1987 und 1989 saniert, die Außensanierung erfolgte

1990 / 91. St. Marien bildet häufig die stilvolle Kulisse für wunderschöne Konzerte. Heute Abend steht die Orgel von St. Marien - 1967 vom Niederländer Dirt Andries Flentrop erbaut - im Mittelpunkt: Um 20.15 Uhr erklingt sie im Rahmen der Konzertreihe " Osnabrücker Orgelsommer 2001". Auch dieses Bild kann in den Neue-OZ-Geschäftstellen an der Großen Straße und am Breiten Gang zum Preis von 25 Mark (20 x-30) bzw. 50 Mark (40 x 60) erworben werden.

Foto: Michael Hehmann


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