User Online: 1 | Timeout: 01:54Uhr ⟳ | Ihre Anmerkungen | NUSO | Info | Auswahl | Ende | AAA  Mobil →
Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
Datensätze des Ergebnis
Suche: Auswahl zeigen
Treffer:1
Sortierungen:
Anfang der Liste Ende der Liste
1. 
(Korrektur)Anmerkung zu einem Zeitungsartikel per email Dieses Objekt in Ihre Merkliste aufnehmen (Cookies erlauben!)
Erscheinungsdatum:
aus Zeitung:
Inhalt:
Überschrift:
Westumgehung: Plan für Tunnellösung wird geprüft
Zwischenüberschrift:
FDP: Fast alle Bedenken ausgeräumt - Gespräch mit SPD?
Artikel:
Kleinbild
Originaltext:
Westumgehung: Plan für Tunnellösung wird geprüft

FDP: Fast alle Bedenken ausgeräumt - Gespräch mit SPD?

Positive Signale für den Bau einer Westumgehung als Tunnel. Für den entsprechenden Vorschlag des Osnabrücker Bauunternehmers Helmut Echterhoff wird der Stadtentwicklungsausschuss in seiner nächsten Sitzung voraussichtlich einen Prüfauftrag beschließen.

Das teilte der Vorsitzende der CDU-Ratsfraktion, Bürgermeister Burkhard Jasper, mit. Vorausgegangen waren Gespräche zwischen CDU und FDP. Dabei hatte sich bei den Liberalen, die die bisherigen Überlegungen für eine Westumgehung strikt abgelehnt hatten, ein deutlicher Meinungsumschwung abgezeichnet. Der Chef ihrer Ratsfraktion, Dr. Thomas Thiele, bezeichnete den Echterhoff-Vorschlag als " eine denkbare Variante". Thiele sieht die bisherigen Bedenken seiner Partei weitgegend ausgeräumt, da mit einer Tunnellösung das Naherholungsbiet Westerberg / Rubbenbruchsee erhalten bleibt, besondere Erfordernisse der Kliniken berücksichtigt werden und der Durchgangsverkehr durch die " heimliche Westumgehung" verringert wird.

Eine vierte Bedingnung der FDP war, dass eine Westumgehung keinen zusätzlichen Verkehr auf den Zu- und Abfahrtstraßen mit sich bringt. Thiele: Echterhoffs Vorstellungen erfüllten drei der Anforderungen der Liberalen. Daher sei es konsequent, in einem Prüfauftrag das Projekt " hinsichtlich der Erstellungs- und Folgekosten durchzuplanen und schließlich damit auch die vierte Anforderung zu prüfen".

Bei der CDU herrscht Genugtuung. Seine Fraktion freue sich, damit " einen schwierigen verkehrlichen Bereich endlich konstruktiv einer Lösung zuführen zu können", so Jasper. Er hob die Vorteile einer Tunnellösung hervor: Entlastung der Wohngebiete, Lärmschutz der Anlieger, Erhaltung des Landschaftsbildes sowie Gewinnung neuer Wohngebiete entlang der Trasse.

Helmut Echterhoff selber wird in Kürze mit Stadtbaurat Jörg Ellinghaus über das Thema sprechen. Ihm liegt zudem eine Anfrage der SPD-Ratsfraktion vor, und " dieses Gesprächsangebot werde ich selbstverständlich annehmen". (hs)
Autor:
hs


Anfang der Liste Ende der Liste