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Nachhaltigkeit und Umweltbildung in der Stadt Osnabrück (NUSO)
Umweltgeschichtliches Zeitungsarchiv für Osnabrück
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Bürger: Lärm macht krank
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Nahner fordern mehr Lärmschutz
Artikel:
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Bürger: Lärm macht krank

Nahner fordern mehr Lärmschutz

" Lärm macht krank", das spüren auch die Bewohner des Gebietes " Armenholz" in Nahne. Aus Sicht der Bürger hat der Lärmpegel der BAB 30 inzwischen ein unerträgliches Maß angenommen. Daher übergaben Vertreter der Bürgerinitiative " Lärmschutzmaßnahmen an der A 30" jetzt eine Unterschriftenliste an Oberbürgermeister Hans-Jürgen Fip, um ihren Lärmschutzforderungen Nachdruck zu verleihen.

" Seit der Öffnung der innerdeutschen Grenze ist der Lärmpegel kontinuierlich gestiegen", sagte Hans Fehren von der Bürgerinitiative. Als weitere Ursache für den gestiegenen Lärmpegel nannte er die Eigenschaft der A30 als Ost-West-Tangente von Amsterdam bis Warschau und weiter nach Moskau, was hinsichtlich des Prozesses der Integration der osteuropäischen Staaten verstärkten Verkehr bedeutet. " Wir begrüßen alle Anstrengungen durch zusätzliche Maßnahmen, die Lärmbelastungen zu verringern", so Fehren. Die Anwohner gehen davon aus, dass wenn nichts geschieht, ." sich die Verhältnisse in absehbarer Zeit für die Bewohner gesundheitsschädlich steigern", hieß es.

Mit den jetzt eingereichten Unterschriften fordert die Bürgerinitiative konkret, einen Lärmschutzwall zwischen Nahne und der Autobahnauffahrt Sutthausen zu errichten. Damit soll die Lärmschutzwand verlängert werden, die zurzeit gebaut wird. Oberbürgermeister Hans-Jürgen Fip sprach die wiederholte Korrespondenz mit den zuständigen Behörden in Niedersachsen und Berlin an und versprach, das Anliegen offiziell nach Hannover und in die Bundeshauptstadt weiterzuleiten.

(MW)
Autor:
MW


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